Baronie Firnholz

Nor III-07 Baronie Firnholz

goldene Eiche der Baronie Firnholz (c)S.Arenas

Wappen
Karte des Lehens

Lage des Lehens
Baronie in der Grafschaft Gratenfels

Baronie in der Grafschaft Gratenfels

Status:
bespielt
Kontakt: Moschkito

Ein abgelegenes Lehen an der Nordgrenze der Nordmarken

Nordmarken/Firnholz: die Ausläufer der Koschberge werden Vorderkosch genannt, im Efferd des Kosch vorgelagert findet sich ein Felsmassiv das häufig Vorderkosch genannt wird, auch wenn dies von einigen Nordmärkern als große Beleidigung aufgefasst wird. Das sehr wilde und urtümliche Nordgratenfels wird hier entzwei geteilt und prägt die Baronien Firnholz, Urbeltor, Kranick, Schnakensee und Nablafurt mehr oder minder stark. Auf dem Grund der Baronie Schnakensee findet sich in den Höhen der Berge die Zwergenbinge Xogrimms Hallen, zu der allerdings fast gar kein Kontakt besteht. Der Kosch und die Koschberge sind in der Tat ein Hochgebirge mit Schneegipfeln, hochalpin. https://wiki.nordmarken.de/index.php?title=Vorderkosch

Die Ausläufer der Berge, die speziell in der Baronie Firnholz gelegen sind, wirken deutlich rauer und abgeschiedener als der zivilisierte Kern des Kosch, oder der Süden der Nordmarken. Es gibt einen Übergang von kultiviertem Mittelreich und einer kargen, wilderen Grenzlandschaft der Nordmarken. Die Berge laufen hier nicht in sanften Hügeln aus, sondern in einem eher zerklüfteten Gebirgs-Vorland: niedrige aber manchmal steile Höhenzüge (ca. 600 – 900 meter) oft felsdurchsetzt schmale Kerbtäler mit schnell fließenden kalten Gebirgsbächen Übergang aus dichten Nadelwäldern und Steineichen, lichte Höhen mit Heide und Geröll, häufige Nebelbänke, besonders in den Morgenstunden (vergleichbbar mit z.B. Region der Elbquelle)

Firn-Charakter: in schattigen Lagen hält sich Altschnee, bis weit ins Frühjahr Nordhänge sind oft feucht, kühl und moosüberzogen

  • Markante Berge: Graufels, Tannendorn (in Föhrenberg: 792 Schritt), Firnklammspitze.
  • Höhenzüge: Nebelgrat, Rabenkamm, Schwarzfirst, Dornenrücken
  • Hochmoore und Heide: Graumoor, Firnheide, Schleierheide,
  • Klamm und Schluchten: Firnklamm, Nebelspalt, Firnbruch

Klima: eher kühler und rauer, lange Winter, kürzere Vegetationsperioden

Plötzliche Wetterwechsel: Regen, Nebel, kalter Wind Früh einsetzender Frost im Herbst

Für Reisende: Schlechte Wege, besonders im Frühjahr durch Schneeschmelze. Holzbrücken können wegbrechen, schmale Grate an den Höhenzügen abbrechen, neue Trampelpfade könnten durch häufiges Begehen ausgeweihtet werden, wenn Kiepenkerle, Reiter, Händler oder Reisende diese nutzen. Zwischen den Haupthäusern und Gütern der Lehen gibt es Verbindungen die immer wieder benutzt werden, von Boten, den Gratenfelser Reitern, und Patroillen. Hin und wieder entstehen auch Schneisen im Wald wenn wieder Baumschlag vorgenommen wird.

Vegetation: Dominant wie in Föhrenberg: Fichten, Tannen, Kiefern, in ganz Firnholz Steineichenwälder, in tieferen Lagen: Gevelsberg Mischwald, Steineichen, Birken, Ebereschen Auf Höhenlagen Heidekraut, Kleinsträucher, Krummholz, Flechten Wald wirkt oft dicht und dunkel, still, teilweise uralt und wenig bewirtschaftet/genutzt

Besiedlung: Die Baronie ist dünn besiedelt, kleine Holzfällersiedlungen, Weiler, Köhlerhütten, Einzelhöfe in geschützteren Tälern, bewirtschaftete Edlengüter, mit Steuobstwiesen, Wälder mit Lichtungen, in den Bergen verlassene Stollen, alte Bergbaustollen, Grenzpässe zum Kosch und Andergast, Zwergen-Bergwacht Stagniazim, kaum befestigte Straßen, eher Trampelpfade, Karrenwege,

Menschenschlag: wortkarg, misstauisch gegenüber Fremden, abhängig von Wald und Viehzucht, Holzfäller, Köhler, Schnitzer, machen viel aus wenig, Arbeitsintensiv.

Generelle Atmosphäre: kalt, düster, unheimlich, eher low fantasy wildnis Gefühl von „hier sucht dich niemand, wenn Du verschwindest“ Orientierung auch manchmal schwierig, mancher Bach hat so eine tiefe Klamm geschaffen, und im Nebel oder im dichten Wald kann man sich leicht verirren oder in Felsschluchten stürzen. (Elbsandsteingebirge, Harz, Schwarzwald)

Der Hof und seine Ämter

Hofhaltung und Ämter der Baronie Firnholz Nachdem sich die Baronin von Firnholz unmittelbar nach ihrer Rückkehr von den Feierlichkeiten des Geburtstags des Herzogs in Ambelmund (DATUM) auf eine Pilgerreise mit offenem Ende begeben hatte, wurde durch sie zur Verwaltung der Baronie noch eilends ein Vogt eingesetzt: Praiomar von Elgering. Er war bis dahin ein gänzlich unbekannter Mann, und uns ist auch in der Zwischenzeit nichts weiter über ihn bekannt geworden.

Zusammenfassung

Geschichte

Die Baronie Firnholz entstand aus einer Rodungssiedlung in den Ausläufern der Koschberge. Wegen eines Passes, der nach Andergast führt, auf lange Sicht bedroht, wurde dort eine Wehranlage zur Wacht und zum Schutz errichtet, aus der die Baronie Firnholz entstand.

Chronik Baronie Firnholz

Offizielle Quellen

Am Großen Fluss Seite 125, Aventurischer Almanach Seite 88


Baronien der Landtgrafschaft Gratenfels
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