Handelshaus Liannon

Hintergrund

Das Handelshaus Liannon wurde im Hesinde 1046 BF von Lucrann Aurelio von Leihenhof auf Anraten seines horasischen Schatzmeisters Selenio Neander gegründet, um die vielfältigen Geschäfte des Junkers von Liannon zu bündeln, zu organisieren und im merkantilen Sinn zu mehren.
Dazu gehören vor allem die Erzeugnisse aus der Schaf-Zucht, vor allem der Eisenwalder Langohrschafe und Phraischafe des Inhabers.
Noch handelt es vor allem mit den Gütern und Waren, die es vom Haus Leihenhof erworben hat und zum Weiterverkauf transportiert, aber auch die anderen Familien der Baronie Galebquell, namentlich Haus Hornisberg und Haus Lichtenberg sind interessiert an Geschäften, um nicht selbst das Adeligen eigentlich unwürdige Kaufmannsgeschäft ausüben zu müssen.

Kurzübersicht

Das Handelshaus Liannon in Kürze
Voller Name Nordmärkisches Handelshaus Liannon (NHL)
Kurzbeschreibung kleines Handelshaus, das mit diversen nordmärkischen Waren handelt, diese aber auch überregional sogar bis ins Horasreich verkauft
Teilhaber Lucrann Aurelio von Leihenhof (90 %), Haus Leihenhof (10 %)
Hierarchie Lucrann von Leihenhof (Inhaber), Selenio Neander (Geschäftsführer)
Niederlassungen Hauptkontor in Grasbühl in der Baronie Galebquell
Besonderheiten hat über seinen Geschäftsinhaber Anteile unter anderem an der Cayserlych Adiventiurischen Compagnye (nur sehr wenige Teile von 100) und der Sewamunder Siebenwind-Compagnie der Familie Continio (auch nur etwa 5 von 100 Anteile) (und damit an der Nordmeer-Compagnie); handelte bis 1048 BF mit dem seltenen und wertvollen Koschbasalt.