Rabia Pinelope ´Piri´ von Wiesenthurm
Rabia von Wiesenthurm
Rabia Pinelope ´Piri´ von Wiesenthurm | |
Wappen des Hauses Wiesenthurm, (c) StLinnart | |
Wappen: | Auf Silber ein grüner Turm |
Bildnis der Rabia | |
Titel: | Adepta Minora |
Anrede: | Gelehrte Dame, edle Dame |
Lehen: | Keines |
Dient: | Ihre Prinzipien |
Person | |
Profession: | Medica, Magierin |
Hauptgott: | Hesinde, Peraine |
Tsatag: | 27. Firun 1020 BF |
Boronstag: | |
Alter (im Jahr 1045): | 25 |
Kurzcharakteristik: | Talentierte Magierin und Anatomin |
Familie | |
Haus: | Haus Wiesenthurm |
Eltern: | Rondhalm von Wiesenthurm und Gwenn von Drachentrutz |
Verheiratet: | Ledig |
Kinder: | Keine |
Wohnort: | Linnartstein |
Geburtsort: | Hirtenruh |
Kurzbeschreibung des Gutes: | n/a |
Aussehen | |
Größe: | 1,70 Schritt |
Haar: | Schwarz |
Augen: | Grau |
Besonderheiten: | Keine |
Politisch | |
Einfluss: | Gering |
Finanzkraft: | Minimal (hoch verschuldet und auf Gönner angewiesen) |
Orden/Gruppen: | Bund des Weißen Pentagramms |
Status | |
Betreuer: | Verema Artigas |
Stand: | 1047 BF |
Beschreibung
Rabia Pinelope von Wiesenthurm, auch bekannt unter ihrem Spitznamen ´Piri´, ist eine junge Heilmagierin und betreibt, zusammen mit zwei Assistentinnen, ein kleines Hospital im Dorf Linnartstein. Geboren als zweitgeborene Tochter eines Ritters aus Baronie Herzöglich Bollharschen und einer Hexe aus dem Tiefentann-Zirkel, war es ihr eigentlich vorherbestimmt gewesen, den Fußstapfen ihrer Mutter zu folgen. Deren frühes Ableben und die Angst des Vaters um seine Tochter, die ihn sehr an seine verstorbene Ehefrau erinnerte, führte jedoch dazu, dass Rondhalm von Wiesenthurm sie ins ferne Vinsalt an die Anatomischen Akademie zu Vinsalt sandte, wo der Griff der Praioskirche nicht so eisern war und das magisch talentierte Mädchen überraschend Aufnahme fand. Den Abschluss Rabias hatte er dann leider nicht mehr erlebt. Nach ihrer Rückkehr in die Nordmarken wollte sie erst in Elenvina als Ärztin ordinieren, doch war es ihr, ob des dort herrschenden Magieverbots, nicht möglich eine Anstellung zu finden. Erst die gut betuchte Edle Adda Praiosmin von Halberg eröffnete ihr eine Möglichkeit und ausreichend Bezahlung um ihrer Passion nachzukommen. Böse Zungen behaupten in diesem Zusammenhang, dass die Magierin, die sich auch auf Körpermodifikationen versteht, bloß ein weiterer Soldat im Kampf gegen Addas Alterungsprozess sei und ihr Gönnertum einmal mehr berechnend sei.
Die junge Frau ist mittelgroß gewachsen und von schlankem Wuchs. Ihr schwarzes Haar trägt sie der Einfachheit halber kurz, wirkt dabei jedoch stets, als wäre sie soeben aus ihrer Schlafstatt aufgestanden. Ihre grauen Augen strahlen freundlich und sie trägt bevorzugt Kleider in verschiedenen Grüntönen, wobei Rabia sich stets streng an den Codex Albyricus hält.
Geschichte
- Firun 1020 BF: Geburt als zweitgeborene Tochter des Rondhalm von Wiesenthurm und der Gwenn von Drachentrutz.
- Praios 1028 - Hesinde 1042: Ausbildung zur Magierin an der Anatomischen Akademie zu Vinsalt.
- Peraine 1042 BF: Rückkehr in die Heimat.
- Efferd 1043 BF: Rabia bezieht ein Haus in Linnartstein und eröffnet ein kleines Hospital, das in Kyndoch und angrenzenden Baronien großen Zuspruch findet.
Verwandtschaft:
- Pagol Garmwart von Wiesenthurm (*1019 BF, Ritter von Hirtenruh, Bruder)
- Lucilla Isfrid von Wiesenthurm (*1020 BF, Schildmaid im Orden vom Bannstrahl, Cousine)
- Dankrath Isidur von Wiesenthurm (*997 BF, Dienstritter auf Burg Kerbelberg, Onkel)
Herausragende Ahnen:
- Elwene Madabirg von Wiesenthurm (erste Ritterin von Wiesenthurm)
Verbündete:
- Adda Praiosmin von Halberg (Förderin)
- Alegretta Rahjadräel von der Heide (Hochgeweihte des Rahjatempel Linnartsteins)
Feinde: Trotz Mitgliedschaft in der weißen Gilde unter Beobachtung des Ordens vom Bannstrahl Praios´
Vorgänger | Hofmedica zu Linnartstein | Nachfolger |
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neu geschaffen | seit 1043 BF | amtierend |
Volkes Stimme:
„Ein Segen für uns ... wenn man sich an ihre Schrullen gewöhnt hat.“ - generelle Meinung
„So aufgekratzt, dass ich an ihrer Fähigkeit zweifelte eine Nadel ruhig zu halten. Aber sie hat es sehr gut gemacht.“ - Trondan Hanskar, Professor anatomicus
Zitate:
„Daria! Die Säge!“
„Das haben wir gleich. Beißt doch bitte einmal auf dieses Stück Holz.“
Stärken: Sie zeigt ein großes fachliches Talent und Wissen.
Schwächen: Oft etwas hibbelig und unruhig.
Herausragende Eigenschaften: Klugheit, Intuition, Fingerfertigkeit; Krankheitsresistenz, Vollzauberer; krankhafte Reinlichkeit
Herausragende Talente: Selbstbeherrschung; Etikette, Menschenkenntnis; Magierkunde, Pflanzenkunde; Alchemie, Heilkunde Gift, Heilkunde Krankheiten, Heilkunde Wunden, Malen/Zeichnen
Stilprägende Zauber: Ängste lindern, Balsam, Blick aufs Wesen, Klarum Purum, Psychostabilis, Ruhe Körper - ruhe Geist, Sapefacta Zauberschwamm
Meisterinformationen
Ihre Mutter wollte sie als Tochter Satuarias im Tiefentann-Zirkel aufziehen, dem sie selbst angehörte. Das verfrühte Ableben Gwenns und der Unwillen ihres Vaters ließ sie den Weg zur Magierin einschlagen.