Gereon Adlerkralle von Rickenbach

Gereon Adlerkralle von Rickenbach

Wappen des Hauses Rickenbach (c)TanFlam

Wappen des Hauses Rickenbach (c)TanFlam
Wappen:

Gereon von Rickenbach (c)TanFlam

Gereon von Rickenbach (c)TanFlam
 
Titel:
Anrede:
Lehen:
Dient:
 
Person
Profession: Ritter
Hauptgott: Rondra (Rahja)
Tsatag: 27. Ingerimm 1024 BF
Boronstag: lebt
Alter (im Jahr 1048): 24
Kurzcharakteristik: Der junge Knappe hat große Ziele und geht ohne zu Zagen den Weg, der ihm diese ermöglichen wird.
Familie
Haus: alter nordmärker Adel Haus Rickenbach
Eltern: Merkan Adlerkralle von Rickenbach, Gera Wollig
Verheiratet: ledig
Kinder:
Wohnort: reisend
Geburtsort: Gestüt Rickenbach
Kurzbeschreibung des Gutes:
Aussehen
Größe:
Haar: blond
Augen: grün
Besonderheiten:
Politisch
Einfluss:
Finanzkraft:
Orden/Gruppen: Der Orgilsbund
Status
Betreuer: catgrune
Stand: 1043

Beschreibung

Aussehen: Gereon ist über 190 Halbfinger hoch und hat eine kräftige und imposanten Statur. Er hat glattes blondes Haar, das meist ein wenig zerzaust ist, und grüne Augen.

Leben: Als Kind bereits zeigte Gereon einen Hang sich in gefährliche Situationen zu begeben. Weder Verletzungen noch Strafen konnten ihn von dieser Neigung lösen. Nach hartem Kampf mit seinem Vater, der ihm nur zugestand in Pagenschaft gehen zu dürfen, wenn er die Baroness von Tandosch dazu bringen würde, konnte er seinen Kopf durchsetzen. Die Hartnäckigkeit und eiserne Robustheit des Kindes hatte die Tandoscherin letzlich überzeugt, ihn als Knappen anzunehme. Mit seiner Schwertmutter hat er auch am Feldzug gegen Haffax teilgenommen, bei dem er die beiden äußeren Finger der linken Hand und ein Teil seines rechten Ohres verloren hat. Nach dem Fall Mendenas haben ihm marodierende Stadtbewohner eine schwere Kopfverletzung zugefügt, die ihm zeitweilig das Erinnerungsvermögen geraubt hatte. Daher ist er -sehr widerwillig- nach dem Heerzug für einen Götterlauf in das Terbuniten-Kloster in Albenhus gezogen, wo er unter der Obhut Ektor von Vinsalts stand. Erst im Jahr 1041 kehrte er zu seiner Schwertmutter zurück, die ihn PRA 1046 zum Ritter schlug.

Charakterbildung in Tandosch (Knappenzeit):

  • Förderung seiner (ohnehin stark ausgeprägten) Schmerzunempfindlichkeit
  • Förderung seines festen Willens (aka Stärkung seiner Sturheit)
  • Kenntnisse in Rogolan (schwierig, da Gereon es nicht so mit Sprachen hat)
  • Risikobereitschaft (ohnehin stark ausgeprägt) wird unterstützt
  • kein Unterricht in Turnierreiterei und keine Teilnahme an Turnieren
  • Fokus auf: Kampf zu Pferd und Kampf im Wasser
  • Pferdeversorung und Abrichten (was er familiär bedingt schon in Grundzügen beherrscht) wird ihm weiter beigebracht
  • Das Schwert wird seine Hauptwaffe, ausserdem lernt er mit: Zweihändern, Schilden, Hiebwaffen, Lanzenreiten, Armbrüsten

Glauben: Gereon fühlt sich vorallem Rondra (durch seine Familie) und Kor (durch seine Schwertmutter) nahe. Wobei er die Gemeinsamkeiten sieht und die Unterschied nicht gravierend findet Darüber hinaus hat er über seinen Vater und über Iriane von Tandosch auch ein Stückweit Phex für sich entdeckt. Einen Bezug zu Peraine hat er in erster Linie über seine Mutter und den Aufenthalt in Albenhus erhalten. Schützen und Helfen sind Gereon sehr wichtig. Das vereint in seinen Augen Aspekte Peraines, Rondras und Travias. Zu dieser Göttin hat er kaum eine nähere Bindung, ausser, dass er selbst (und vorgelebt von seiner Schwertmutter) Freundschaft für sehr wichtig hält. Dies führt dazu, dass er den Orgilsbund fördern möchte. Efferd ist im Tandosch nah gewesen, allerdings hat er aktuell wenig Berührungspunkte mit diesem Gott und seinen Aspekten. Rahja ist ihm durch seine Familie (Eltern hatten einen Rahjabund und sind Pferdezüchter) und durch Iriane von Tandosch nah. Ihre Aspekte: Pferdezucht, Wein und Sexualität sind ihm nah und hinreichend bekannt.


Familie: Er ist der dritte Sohn seines Vaters, dem Verweser des Rickenbachschen Lehens und der ersten Zureiterin des Gestüts im Lehen.

Charakter: Gereon neigt dazu sich in gefährliche Situationen zu bringen, er ist ein starker und begabter Kämpfer. Er folgt einem starken Ehrbegriff, der ihn insbesondere für Schwächere eintreten lässt. Seine Schwertmutter versuchte ihm näherzubringen, sich manchmal von Rondras Pfaden zu lösen, was er auch tut.

Familie

Eltern+Geschwister:

Markhaus Adlerkralle von Rickenbach (Großvater), Myranne ni Bennain (Großmutter)

sonstige Familie

Geschichte

Verwandtschaft: Lupius (Flussgardist, Cousin), Merkan Adlerkralle von Rickenbach (Vater), Imma von Schellenberg (Cousine), Milian Adlerkralle von Rickenbach (Bruder) , Ledan Adlerkralle von Rickenbach (Bruder), Rotger Adlerkralle von Rickenbach (Bruder), Gera Wollig (Mutter)

Herausragende Ahnen:

Verbündete: Schwertmuttter Fiona von Tandosch, Wunnemar Thankmar von Galebfurten (Mitknappe beim Feldzug gegen Haffax), Ira von Plötzbogen (Mitknappin beim Feldzug gegen Haffax)

Feinde:

Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger

Volkes Stimme:

Zitate:

Stärken: Zukünftig sicherlich ein tapferer Schwertgefährte. Er blendet Schmerzen aus und kämpft bis zum Umfallen.

Schwächen: Unfassbarer stur und starrsinnig, er spricht den eisensteinschen Dialekt. Da es ihn sehr anstrengt Hochgarethi zu sprechen, spricht er es nur gegenüber Respektspersonen. Angst von Nebel

Herausragende Eigenschaften: KK, KO (14) und MU (15)

Herausragende Talente: Schwertkampf, Selbstbeherrschung, Körperbeherrschung
Turnierwerte:

  • Lanzenreiten 1
  • Sattelfestigkeit 3
  • Fußkampf 2

Meisterinformationen

Offizielle Quellen

Der Feldzug gegen Haffax (1039/40)