Lucasta von Steineich zu Schaubeck

Lucasta von Steineich zu Schaubeck

Wappen Haus Steineich

Wappen Haus Steineich
Wappen: auf goldenem Grund drei grüne, im Dreipass gestellte Steineichenblätter am Stiel, aus der Seite wächst je eine grüne Eichel

alt=Lucasta von Steineich zu Schaubeck (1047 BF)

Lucasta von Steineich zu Schaubeck
(1047 BF)
 
Titel: Edle von Schaubeck
Anrede: Euer Wohlgeboren
Lehen: Edlengut Schaubeck
Dient: Herrscher Baronie Meilingen
 
Person
Profession: Ritterin
Hauptgott: Rondra (Phex)
Tsatag: 25. Hesinde 990 BF
Boronstag:
Alter (im Jahr 1048): 58
Kurzcharakteristik:
Familie
Haus: Haus Steineich
Eltern:
Verheiratet: mit Niobaras
Kinder: 3 Kinder
Wohnort: Burg Schaubeck
Geburtsort: Burg Schaubeck
Kurzbeschreibung des Gutes:
Aussehen
Größe: 1,74 Schritt
Haar: dunkelbraun
Augen: grün-grau
Besonderheiten:
Politisch
Einfluss:
Finanzkraft:
Orden/Gruppen:
Status
Betreuer: Kaltenklamm
Stand: 1045 BF

Beschreibung

Lucasta von Steineich zu Schaubeck ist die amtierende Edle von Schaubeck. Mit einer Körpergröße von 1,74 Schritt, dunkelbraunem Haar und markanten grün-grauen Augen ist sie zwar nicht von beeindruckender Gestalt, besitzt jedoch einnehmende Präsenz. Sie tritt pflichtbewusst und pragmatisch auf, während hinter ihrer Fassade eine strategische Denkerin steht, die ihre Pläne und Allianzen im Hintergrund genau abwägt.
Obwohl Sie vor vielen Götterläufen den Ritterschlag erhalten hat, gibt sie nur wenig auf ihre kriegerischen Fähigkeiten. Und obwohl sie zu offiziellen Anlässen nicht selten mit einem Schwert gegürtet auftritt, hat sie noch keiner ihrer Untertanen je mit dem Schwert in der Hand gesehen.[1]

Die Steineichs gelten als chronisch klamm. Just zu dem Zeitpunkt, an dem die Schürfrechte der Erzmine an die Edlen übergingen (nach 100 Götterläufen), scheint der Tagebau nahezu versiegt. Zudem ist das Land sehr karg und die Landwirtschaft wenig ertragreich. Die Burg Schaubeck gehört der Baronin und die Vorburg, welche den Verwaltungssitz des Lehens und den Wohnsitz der Familie Steineich beherbergt, ist lediglich von der Baronin gepachtet. Zudem muss man sich mit den Maraskanern und deren sonderbaren Vorstellungen herumschlagen. Kurz: von außen betrachtet haben die Steineichs allen Grund zu klagen[2].

Chronik:

Geschichte

Verwandtschaft:

Herausragende Ahnen:

Verbündete:

Feinde:

Vorgänger Edle von Edlengut Schaubeck Nachfolger
Melcher von Steineich seit 1033 BF
Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger

Volkes Stimme:

  • "Die alte Steineich? Muss gute Berater haben. Klagt viel, macht aber auch vieles richtig!"
  • "Mit ihr tauschen möcht' man nicht. Ist ständig bei den Verrückten. Na, den Fremden droben, die ihr Getreide ins Wasser stellen!"

Zitate:

  • "Wir sollten uns überlegen, ob wir damit nicht noch etwas nützliches anstellen können. Was meint Ihr?"
  • "Für eine Golddukate kann ich euch leider nicht mehr als je ein Brox des Eisens geben, werter Angroscho. Aber seht euch den Barren genau an, es ist jeden Kreuzer wert!"

Stärken:

Schwächen:

Herausragende Eigenschaften:

Herausragende Talente:

Meisterinformationen

[1] - Tatsächlich verabscheut sie das Waffenhandwerk und Gewalt. Sie hat sich während ihrer Ausbildung zwar durchaus als fähig in den ritterlichen Disziplinen gezeigt, jedoch musste sie sich zu den Waffenübungen immer zwingen. So steht ihr auch der listenreiche Phex viel näher als die kriegerische Rondra.

[2] - Der Ertragseinbruch der Eisenmine war durchaus kalkuliert und nicht zuletzt auch politisch motiviert. Wollte man doch vermeiden, dass der Übergang der Mine auf das Edlengeschlecht Begehrlichkeiten weckt. Derzeit laufen die Vorbereitungen dafür, Stollen in den Berg zu treiben um die dort vermuteten, reichhaltigen Lagerstätten ebenfalls auszubeuten. Die Pachtzahlungen für den vom Hause Schaubeck genutzten Teil der Burg ist vergleichsweise gering. Werden die Maraskaner auch allerorten als Last oder zumindest Kuriosum wahrgenommen, so spült die "Rotkornsteuer", welche auf den Reishandel erhoben wurde, erkleckliche Erträge in das Säckel der Edlen. Man hört die Edle zwar allerorten klagen und einige Standesgenossen begegnen ihr beinahe schon mitleidig, allerdings ist dies nur Fassade, denn das Haus Steineich steht nicht nur bestens, sondern so gut wie noch nie da. Der Kämmerer der Baronie, Marborad von Steineich, beliebt gegenüber der Edlen gerne zu scherzen, das Haus habe sich mittlerweile ein zusätzliches "R" im Namen redlich verdient.

Offizielle Quellen