Riko von Sterz

Riko von Sterz zu Riedenburg

Wappen: Sein Wappen zeigt die goldene, rotbewehrte Löwin auf blauem Grund.

 
Titel: Baron zu Riedenburg
Anrede: Hochgeboren
Lehen: Riedenburg
Dient:
 
Person
Profession:
Hauptgott:
Tsatag: Rondra
Boronstag:
Alter (im Jahr 1048): 48
Kurzcharakteristik: Meisterlicher Turnierritter, Schwertkämpfer und Lanzenreiter, Meisterlicher Ritter, und Menschenkenner, durchschnittlicher Händler, Diplomat und Landesherr
Familie
Haus:
Eltern: Keron und Nedime von Sterz
Verheiratet: verheiratet mit Riko war eher gegen seinen Willen mit Ullgrein von Gugelforst verheiratet.
Kinder: Yasmina, Alika, Alena, Aaron sowie drei weitere eheliche Kinder und eine älteste Tochter Aylena als Ritterin des alten Weges in Weiden.
Wohnort: Rieden
Geburtsort: Gutshof nördlich von Vinsalt
Kurzbeschreibung des Gutes: Baronie Riedenburg
Aussehen
Größe: deutlich über zwei Schritt
Haar: Schwarz
Augen: Blau
Besonderheiten: nur noch sehr dünne Linien von Krallen im Gesicht, sowie sehr gut verheilte kaum sichtbare Brandwunden
Politisch
Einfluss: groß
Finanzkraft: ansehnlich bis groß
Orden/Gruppen:
Status
Betreuer: Riko von Sterz
Stand:

Beschreibung

Riko ist sehr groß (über 2 Schritt) und schlank. Er hat die dunkle Haut seiner tulamidischen Mutter, pechschwarze Haare, die blaue Augen seines Vaters und zeigt ein gewinnendes Lächeln. Er trägt bevorzugt garether Plattenrüstungen und ist auch im zivilen oft zumindestens teilweise gerürstet. Je nach Situation trägt er auch ein Kettenhemd und über allem meiste einen blauen Wappenrock mit goldener Löwin.

Geschichte

Der Baron erschien als Ritter durch und durch auf. Sein Auftreten, seine Art und seine Kleidung passen so sehr in dieses Bild wie seine Hautfarbe es nicht tut.

Verwandtschaft: Ayla von Sterz Elementaristin und Magistra Extraordinaria der Akademie von Punin.

Herausragende Ahnen: Keron von Sterz, Baron zu Beonspfort, Ritter der Göttin (gest. 4. Rahja 1030) Thogrimm von Sterz, sagenumwobener Gründer der Familie (c.a. 600 BF).

Verbündete: Hagrobald Guntwin vom Großen Fluss von gleicher Statur und Art hat ihm diese Baronie verschafft. Ehemaliger Knappe und Freund des Grafen von Ask Einzelne Sichelwachter Barone wie der Baron von Schwarzenstein aber auch der schönste Ritter Weidens, der Baron von Blauenburg. Adelige und Hochadelige im ganzen Reich, die er auf seinen Reisen besonders kennen lernen durfte Einige kleinere Unterweltgrößen und Händler im ganzen Mittelreich im Zuge seiner anderen ‘Aktivitäten’. „Die Fee Pandlaril“ siehe MI

Feinde: Torben Windeck aus Neetha (siehe MI)

Vorgänger {{{Amt1_Name}}} Nachfolger
Vorgänger Nachfolger
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Volkes Stimme:

Zitate: “Immer mit der Ruhe, lasst die Klingen stecken und wir klären das bei einer guten Flasche.”

“Hilf dir selbst, dann hilft dir Phex.”

“Gold regiert das Dererund.”

“Ich wünschte alle Barone hätten ihre Bücher so im Griff wie der Beonspforter.” –Zinsgraf Tannfried

“Du willst das Kopfgeld für den Sterzer kassieren? Du bist verrückt, mein Freund!” – Streuner in einer Taverne

“Der Baron kann überall pennen. Der wacht erst auf, wenn die Lanze zum Angriff gesenkt werden muss.” –Reisiger über seinen Baron

Stärken: Flexibel, stellt sich schnell auf fremde Lebewesen ein, geschäftstüchtig und reaktionsschnell. er ist, ebenso wie sein Vater früher, bekannt dafür jederzeit, selbst beim Reiten im Sattel, ein kurzes Nickerchen machen zu können.

Schwächen: Ehrgeizig, teilweise jähzornig, er hat einen Hang zur Gier, und mischt sich gelegentlich in Dinge ein, die ihn nichts angehen. Vor allem in jüngeren Jahren, hatte er regelmäßig wechselnde häufig unstandesgemäße Liaisons was besonders seine Mutter äussert ungern sah. Während seiner Ehe gab es dazu aber keine Gerüchte mehr. Vielleicht ist er inzwischen einfach nur geschickter geworden?

Familie von Sterz, Edlenfamilie zu Gareth (Hauptlinie ausgestorben) mit einer starken Bindung an das Garethische Gardereiterregiment Goldene Lanze. Seine Mutter war Nedime von Sterz, Elementaristin und Magistra Extraordinaria der Akademie von Punin, Tochter einer hochadeligen tulamidischen Familie. Sie ist seit einer Schlacht gegen ehemalige Schergen Borbarads nicht mehr gesehen worden. Seit etwa 1042 gibt es ein Grab mit ihrem Namen auf dem Boronsanger von Beonspfort. Niemand kann sich an die Beerdigung erinnern. Seine Schwester Ayla Sterz, ist den Spuren ihrer Mutter gefolgt und ebenfalls Magierin in Punin.

Herausragende Eigenschaften:

Herausragende Talente:

Meisterinformationen

In Trallop und Baliho kursierte bis etwa 1040 ein Steckbrief mit einem illegalen Kopfgeld von 100 Dukaten. Dieser stammt von Torben Windeck, einer Unterweltgröße in Neetha und Vertrauten Horas Timors, der von Riko hereingelegt wurde und seither Rache sucht. Seit ersten Anschlägen auf sein Leben trägt der Baron häufig mehrere versteckte Wurfdolche mit sich, um bei einem Überfall auf sein Leben die Chancen ein wenig auszugleichen, sind diese manchmal sogar in Schlafgift getaucht. Besonders bei Besuchen in den dunklen Ecken der großen Städte wird er dann von einer oder mehreren Leibwächtern begleitet.

Geboren wurde er nördlich von Vinsalt während eines langen Aufenthalts seiner Eltern dort, bevor sein Vater von Kaiser Hal zum Baron bestallt wurde. Riko hat aus der Tatsache, das er für die meisten seiner sichelwachter Standesgenossen ein ‘Zugezogener’ geblieben war gelernt. Er versuchte noch mehr, sich den Nordmärker Gegebenheiten anzupassen was bei seinem Aussehen kein leichtes Unterfangen ist. Er betrieb bis zu seinem Weggang aus Weiden, wie bereits sein Vater ein lukratives Schmuggelunternehmen und ein legales Tarnunternehmen für den Fang und Handel mit dem Rogen der großen Neunaugenrogen des Neunaugensees. Von seinen umfangreichen Unternehmungen für den Verkauf, Transport und Lagerung der wertvollen Ware, sind nur noch einige Kontakten zu Adeligen weiter im Süden geblieben. 'Exordian', das magische Schwert seines Vaters, trägt er fast immer an seiner Seite. Es heißt, dass seine Fähigkeiten kommen erst gegen einen überlegenen Gegner zum Vorschein. Als Gegenleistung für die Hilfe der Fee Pandlaril bei der Rückholung der echten Herzogenkrone aus den Klauen Goldo Paligans schwor Riko sein ältestes Kind zum Ritter des alten Weges auszubilden. Ein Jahr danach, danach erfuhr er von seinem Kind aus seiner Knappenzeit beim Grafen von Ask. Dort hatte er eine Liaison mit einer bornländischen landlosen Baronin aus der seine Bastardtochter Namens Aylena entsprang. Nach dem Tod ihrer Mutter hat er sie bei sich aufgenommen an ihr seinen Schwur bis ins Letzte erfüllt und sie als Knappin in Beonspfort zur Ritterin „auf die alte Weise“ der Fee Pandlaril ausgebildet. Mit Ihrem Ritterschlag erhielt sie von Ihrem Vater den Namen Sterz, hat sich aber gerüchteweise selbst einen anderen Namen gegeben. Seine Tochter ist inzwischen (1048) 30 Jahre alt und dient als jüngste der Pandlaril Ritter. Sie kann überall in Weiden angetroffen werden, wo sie mit großem Mut für Ihre Fee streitet.

Offizielle Quellen