Leonida von Steineich
| Leonida von Steineich | |
| Wappen Haus Steineich | |
| Wappen: | auf goldenem Grund drei grüne, im Dreipass gestellte Steineichenblätter am Stiel, aus der Seite wächst je eine grüne Eichel |
| Leonida von Steineich (1047 BF) |
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| Titel: | |
| Anrede: | Hohe Dame |
| Lehen: | keines |
| Dient: | Baronin Vea III. Raxa Timerlain von Vairningen |
| Person | |
| Profession: | Ritterin |
| Hauptgott: | Rondra (Phex) |
| Tsatag: | 04. Tsa 1019 BF |
| Boronstag: | |
| Alter (im Jahr 1048): | 29 |
| Kurzcharakteristik: | |
| Familie | |
| Haus: | Haus Steineich |
| Eltern: | Lucasta von Steineich zu Schaubeck |
| Verheiratet: | verheiratet |
| Kinder: | - |
| Wohnort: | Burg Vairnburg |
| Geburtsort: | Burg Schaubeck |
| Kurzbeschreibung des Gutes: | |
| Aussehen | |
| Größe: | 1,77 Schritt |
| Haar: | dunkelbraun |
| Augen: | grün |
| Besonderheiten: | |
| Politisch | |
| Einfluss: | |
| Finanzkraft: | |
| Orden/Gruppen: | |
| Status | |
| Betreuer: | Kaltenklamm |
| Stand: | 1047 BF |
Beschreibung
Leonida von Steineich ist mit 1,77 Schritt von hochgewachsener, athletischer Statur, was auf ihre ritterliche Ausbildung zurückzuführen ist. Ihr dunkelbraunes Haar trägt sie in einem praktischen, kurzen Pagenschnitt. In Kombination mit ihren grünen Augen verleihen ihr ihre Gesichtszüge einen meist fordernden oder herausfordernden Ausdruck. Ihr Auftreten und ihre Bewegungen wirken weniger von höfischer Eleganz bestimmt, sondern sind stattdessen von einer spürbar dynamischen, fast rastlosen Energie geprägt.
Im Gegensatz zu ihrer Mutter Lucasta, die als kühl abwägende Strategin gilt, ist Leonidas Wesen von Natur aus wild und ungestüm. Sie verlässt sich selten auf diplomatische Geduld, sondern agiert oft vorschnell, impulsiv und unüberlegt. Ihr unbestreitbarer, rondragefälliger Mut treibt sie oft dazu an, in Situationen voranzupreschen, in denen andere noch taktieren. Erst in letzter Zeit setzt allmählich eine spürbare Reife ein, die ihren extremen Tatendrang und die jugendliche Unruhe ein wenig dämpft.
Chronik:
- von 1026 - 1040 BF: Pagenzeit und Knappschaft bei Garafanus von Grauningen
- seit 1044 BF - Dienstritterschaft in Baronie Vairningen
- 1046 BF - Hochzeit mit Aureus von Grauningen
Geschichte
Verwandtschaft:
- Aureus von Grauningen (Ehegatte), Ritter - *1017 BF
- Lucasta von Steineich zu Schaubeck (Mutter), Edle von Edlengut Schaubeck - *990 BF
- Radegund von Steineich (Schwester) - *1021 BF
- Olberich von Steineich (Bruder) - *1023 BF
- Travagund von Altenberg-Sturmfels (Tante), Traviageweihte - *995 BF
Herausragende Ahnen:
- Olberich I von Steineich (Ururgroßvater), erster Edler von Edlengut Schaubeck - 904-959 BF
- Melcher von Steineich (Großvater), ehem. Edler von Edlengut Schaubeck - 966-1033 BF
- Halda von Steineich (Tante), Rondrageweihte - 995-1021 BF
Verbündete:
Feinde:
Volkes Stimme:
- "Die hohe Dame schaut immer so bös', da halt' ich mich fern."
- "Leonida von Steineich? Eine durchaus fähige Kombattantin! ...aber politisch völlig ambitionslos."
Zitate:
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Stärken:
Schwächen:
Herausragende Eigenschaften:
Herausragende Talente:
Meisterinformationen
Leonida hat während ihrer Knappenzeit auf dem Gratenfelser Schützenfest Aurea von Richtwald kennengelernt und sich in sie verliebt. Nach Jahren hatten sie sich auf der Hochzeit von Aureas Onkel Erpho von Richtwald mit der Tochter von Leonidas Schwertvater, Lioba von Grauningen, wieder getroffen und Leonida und Aurea hatten zwar eine sehr kurze, aber leidenschaftliche Affäre.
Aureus von Grauningen, der mit Leonida freundschaftlich verbunden ist, hat von dieser Affäre erfahren und hielt sie geheim.
Aurea hat Leonida nach deren Reisejahre mit ihrem Leumund eine Stelle als Dienstritterin in Baronie Vairningen verschafft, sodass beide sich nun näher sind. Das Liebschaft der beiden wird selbstverständlich weiterhin geheim gehalten.
Die Hochzeit mit Aureus, der als reisender Ritter umher zieht, wurde von deren Eltern arrangiert und bislang sind beide sich noch immer freundschaftlich verbunden, Nachkommen gingen aus dieser Verbindung aus Gründen jedoch noch keine hervor.
Hinter der Fassade der pflichtbewussten Dienstritterin verbirgt sich eine tiefe innere Zerrissenheit. Obwohl das Schicksal es gut mit ihr meinte und sie durch geschickte phexische Fügung – eine arrangierte Scheinehe und eine strategische Postenvergabe – zumindest inoffiziell mit ihrer großen Liebe Aurea von Richtwald vereint ist, hat Leonida ihren inneren Frieden noch nicht gefunden. Sie ist in ihrem Leben noch nicht angekommen; in ihrer Seele tobt ein ständiger Sturm und eine Suche nach echter Erfüllung, die sie auch durch die Nähe zu ihrer Geliebten noch nicht ganz zur Ruhe bringen konnte.