Benutzer:Gellerstock

Gellerstock
 
Name: Mine
Pronomen: sie/ihr

Phelinda Aurea von Twergenloch zu Gellerstock

Phelinda Aurea von Twergenloch zu Gellerstock, dargestellt durch mich
Hobbies & Interessen
Kreativ/Künstlerich:
  • RPG (duh :D)
    • v.a. D&D
    • Lore von DSA (kenne bisher nur Briefspiel)
    • LARP
  • Kreatives Schreiben
  • Zeichnen und Bildbearbeitung (v.a. digital)
  • gelegentliche Crafting-Projekte
Sport:
  • Schwimmen
  • Fitnessstudio
  • gelegentlich Kanu fahren (leider viel zu lange nicht zu gekommen)
Bisherige Reiseziele:
  • Niederlande
  • England
  • Österreich
  • Italien
  • Polen
  • Kroatien
Politik & Soziales:
  • mein Herz schlägt links, aber zur Zeit parteilos
  • Ehrenarbeit im Inside:Out, Wuppertals queerem Zentrum
(Aus-)Bildung & Sprachen:
  • Abitur
  • abgebrochenes Bachelor-Studium in Geschichte & Germanistik (nach ca. 75 %)
  • Umschulung zur Kauffrau für Büromanagement (vorauss. Abschluss 2026)
  • Deutsch (duh :D)
  • Englisch
  • lerne zur Zeit Niederländisch
Briefspiel
Einstieg ins Brief:
  • 1046 BF
  • bzw. Ende 2024
Spielercharakter(e):
Nicht-Spielercharakter(e):
Sonstiges:
  • kleine nordmärkische Handelsunternehmung mit Bindung zu den Angroschim
  • eigenwillige Glaubensvorstellungen im Hause Twergenloch
    • glauben explizit an Angrosch unter diesem Namen
    • glauben abgesehen davon an das restliche Pantheon
    • haben Alltagsrituale wie Gebete einschließlich Opferhandlungen

Hallo ihr Lieben,

ich bin Mine, die Spielerin hinter Phelinda von Twergenloch zu Gellerstock. Ich lebe in NRW und liebe seit Kindertagen Fantasy & Science Fiction. Insbesondere Low Fantasy hat es mir angetan. Meine absoluten Lieblingsserien der letzten Jahre waren Game of Thrones (zumindest die frühen Staffeln), Motherland: Fort Salem (exzellentes World Buidling, ausbaufähiges Writing] und Carnival Row (ähnliche Probleme wie Motherland: Fort Salem).

Rollenspiel-Erfahrungen

Ich habe mich v.a. in meiner Schulzeit und zu Beginn meines Studiums in einigen Star Trek-RPGs rumgetrieben. Das war in der Regel E-Mail-Rollenspiel, das vom Grundprinzip her sehr ähnlich zum Briefspiel funktionierte. Ich habe einige Jahre mit einem Cardassianer in der Stafleet Germany und dann mit einer bolianischen Krankenschwester bei Starbase 118, einem englischsprachigen pbem RPG, verbracht.

Wie ich in die Nordmarken gefunden habe

Ich war 2024 auf der Suche nach LARP-Münzen, nachdem ich LARP kennengelernt hatte. Dabei bin ich u.a. auf DSA-Münzen gestoßen. Zahllose Websites, Foren und Portale später habe ich dann erstmals etwas von Briefspiel gelesen. Und fand es direkt super spannend.

World Building in den Nordmarken

Ein Aspekt, der mich nach meiner Ankunft hier sehr fasziniert hat, war die absolute Tiefe des Spiels. Nachdem ich mein Gut erhalten hatte und Phelinda da ihr eigenes Haus bauen wollte, habe ich genaue Informationen erhalten, welchen Boden ich zu erwarten habe, welches Baumaterial verfügbar ist und so weiter und so fort. Ich habe seither noch zahllose unfassbar detailliert ausgebaute Güter gefunden und liebe diese Community jetzt schon, auch wenn ich bisher nur 1-2 Leute über den Neuspieler-Plot 2025 kennengelernt habe.

Ich habe drei Siedlungen meines Guts so ausgestaltet, wie es DSA für mein Empfinden hergibt. Es handelt sich bei allen Bewohnern und Bewohnerinnen um einfache Bauers- und Handwerksleute, die sich größtenteils selbst versorgen bzw. sich im Mikrokosmos Gellerstock gegenseitig aushelfen, so gut sie können. Unter den Dorfbewohnern und -bewohnerinnen sind auch der ein oder andere gleichgeschlechtliche Rahjabund, die z.T. dann eine Waise aufziehen. Dem europäischen Mittelalter folgend sind alle Teile des Haushalts auch für die Hauswirtschaft mitverantwortlich, indem sie (Teil-)Aufgaben nach ihrer jeweiligen Befähigung übernehmen. Das ist mein Weg, wie ich mir vorstellen würde, wie sich das DSA-Pantheon auf die gewöhnlichen Leute auswirkt. Etwas mehr Vielfalt unter denselben harten Bedingungen, die eine präindustrielle Selbstversorgungswirtschaft mit sich bringt.

Briefspiel-Projekte

Vielleicht ein wenig versteckt, aber ich habe natürlich auch Dinge vor, mit meinem Charakter, mit ihrem Gut und ihrer Familie. Sie ist keine große Kämpferin oder Athletin. Auf Denken, Planen und Wirtschaften versteht sie sich jedoch sehr gut, auch dank ihrer Kindheit in kaufmännischen Kreisen. Und sie ist sehr sprachbegabt.

Phelinda zeichnet auch ein ausgeprägter Glaube aus, nicht verwunderlich in einer Welt, in der die Gottheiten etwas aktiver sind als bei uns. Sie ist trotz der Hinwendung zu Rondra als Ritterin weiterhin des Öfteren im Zwiegespräch mit Phex. Ansonsten schätzt sie Angrosch und dessen Kinder sehr. Sie spricht mehr als passabel Rogolan (natürlich ohne an die Sprachgewalt und Eloquenz heranzukommen, die die jahrzehntelange "Kindheit" der Angroschim mit sich bringt).

Plot-Angebote

Was ich gerne im Laufe der Zeit ausspielen würde (und wofür ich immer gerne angeschrieben werden kann) sind:

  • Jagd und andere standesüblichen Aktivitäten (Phelinda versucht, den Stand ihres Familienzweigs zu verfestigen)
  • Probleme der "kleinen Leute" (nein, ich meine damit natürlich nicht Angroschim), also der entführte Bauernknabe, das Wirken von Naturgewalten oder Probleme bei den Abgaben (gerne im Gellerstock oder anderswo)
  • Alles, was irgendwie an ihren kaufmännischen Fähigkeiten hängt (Zölle- und Abgabenwirtschaft, Infrastrukturprojekte etc.) und wo sich irgendwie konstruieren lässt, wieso sie dabei ist :D Ihre Aventure bestand auch zu einem nicht geringen Teil darin, im Windhag bei Wirtschaftsfragen zu helfen (auch wenn sie sich über die Details ihres Aufenthalts meist in Schweigen hüllt)
  • Natürlich sind auch alle anderen Ideen für ein gemeinsames Spiel willkommen, ich bin für einiges offen

Projekte abseits der Nordmarken

Ich würde unheimlich gerne mal DSA als Pen & Paper kennenlernen, nicht zuletzt weil mir immer wieder davon vorgeschwärmt wird, welche Vorzüge dieses komplexe Punkte-Verteilt-System hat. Aber in NRW sollte es ja nicht allzu schwierig sein, mal einen One-Shot zu finden.

Ansonsten spiele ich derzeit in einer D&D-Runde eine Dragonborn-Klerikerin, was mir großen Spaß macht. Wir sind zumindest zurzeit keine allzu ernste Spielergruppe, weshalb Charakter- und Weltentwicklung mir ein bisschen zu kurz kommen. Aber gerade in einer Pen & Paper-Gruppe lässt sich ja viel allein durchs eigene Verhalten verändern. Daher bin ich optimistisch, dass sich da noch was tut.
Da ich mit meinem Freund zur Zeit Motherland: Fort Salem noch einmal gucke, glüht in mir im Moment der Wunsch auf, das Setting der Serie in einem Pen & Paper-RPG aufgehen zu lassen. Aber ich bin derzeit noch hin und her gerissen, ob es den Zeitaufwand lohnt. Angesichts von beruflichen Zielen und Familienplanung bin ich mir da unsicher.

Last but not least habe ich noch ein Projekt, dessen Ergüsse ab und an in mein Rollenspiel einfließen. Und zwar eine Grammatik des Rogolan, also der Sprache der Angroschim/Zwerge. Die Ansätze, die vorhanden sind, fand ich super spannend, auch wenn viele Beispiele große Fragen aufwerfen. Ich habe auch ähnliche Ansätze immer wieder in Foren gefunden, in denen Leute möglichst viel zusammengetragen haben. Das Kosch-Wiki mit seinem Wörterbuch und seinen Einfällen zu einem oktalen Zahlensystem für die Angroschim war da auch wegweisend. Mir ist bewusst, dass meine Lösung mit Sicherheit nicht alle zufrieden stellen wird, und dass ich auch in Bzg. auf Urheberrecht einiges zu beachten habe. Aber das sind Bedenken, denen ich mich genauer widme, sobald ich über die aktuell 20-30 Seiten hinausgekommen bin und es wirklich Mehrwert aufweist.