Praiophan von Bösenbursch: Unterschied zwischen den Versionen

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|Beschreibung= Absolut gewissenhafter, aber chronisch unlustiger und natürlich ebenso kleinkarierter Steuerrechtler, welcher sich dem Steuerrecht und der ‚Kampf’ (wie er es nennt) gegen Steuersünder verschrieben hat. Er hat den Ruf, den letzten Kreuzer zu finden und zu verlangen. Ständig am nörgeln, brummeln und schimpfen, von einer Grundunzufriedenheit getragen, die sich nur dann mildert, wenn er ein für ihn befriedigendes Ergebnis auf dem Papier sieht, dabei überaus praiostreu und obrigkeitshörig (sofern seine Prinzipien nicht verletzt werden). Ist mit der ebenfalls aus einer Ministerial-Familie stammenden Ministerialen [[Fridegard von Zweibruckenburg]] verheiratet, die beiden haben einen Sohn [[Gosbert von Zweibruckenburg|Gosbert]], der denn selben Berufsweg wie seine Eltern wählte. Mit seinem Sohn kannte Praiophan allerdings nichts anfangen (er wollte nie Kinder), auch mit seinen Schwestern versteht er sich nicht mehr wirklich, denn man hat sich auseinandergelebt.
 
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Version vom 23. Dezember 2022, 13:18 Uhr

Praiophan von Bösenbursch

Wappen Bösenbursch © S.Arenas

Wappen Bösenbursch © S.Arenas
Wappen: Im Schildhaupt Pfahlfeh, darunter auf Silber ein blauer Turm

 
Titel:
Anrede: Meister
Lehen:
Dient:
 
Person
Profession: Ministeriale
Hauptgott: Praios
Tsatag: 989
Boronstag: Lebt
Alter (im Jahr 1045): 56
Kurzcharakteristik: Pendantisch, kleinkariert, gnadenlos, unlustig, pragmatisch
Familie
Haus: Haus Bösenbursch
Eltern: Pheline von Bösenbursch
Verheiratet: Fridegard von Zweibruckenburg
Kinder: Gosbert von Zweibruckenburg (*1018), Ministerial
Wohnort: Stadt Elenvina
Geburtsort:
Kurzbeschreibung des Gutes:
Aussehen
Größe:
Haar:
Augen:
Besonderheiten:
Politisch
Einfluss:
Finanzkraft:
Orden/Gruppen:
Status
Betreuer: Tanflam
Stand: 1045

Beschreibung

Absolut gewissenhafter, aber chronisch unlustiger und natürlich ebenso kleinkarierter Steuerrechtler, welcher sich dem Steuerrecht und der ‚Kampf’ (wie er es nennt) gegen Steuersünder verschrieben hat. Er hat den Ruf, den letzten Kreuzer zu finden und zu verlangen. Ständig am nörgeln, brummeln und schimpfen, von einer Grundunzufriedenheit getragen, die sich nur dann mildert, wenn er ein für ihn befriedigendes Ergebnis auf dem Papier sieht, dabei überaus praiostreu und obrigkeitshörig (sofern seine Prinzipien nicht verletzt werden). Ist mit der ebenfalls aus einer Ministerial-Familie stammenden Ministerialen Fridegard von Zweibruckenburg verheiratet, die beiden haben einen Sohn Gosbert, der denn selben Berufsweg wie seine Eltern wählte. Mit seinem Sohn kannte Praiophan allerdings nichts anfangen (er wollte nie Kinder), auch mit seinen Schwestern versteht er sich nicht mehr wirklich, denn man hat sich auseinandergelebt.

Geschichte

Verwandtschaft:

Herausragende Ahnen:

Verbündete: Ardo von Plötzbogen,…

Feinde:

Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger
Vorgänger Nachfolger

Volkes Stimme:

Zitate:

Stärken:

Schwächen:

Herausragende Eigenschaften:

Herausragende Talente: Rechtskunde, Menschenkenntnis, Schnellrechnen

Meisterinformationen

Offizielle Quellen