Ira von Plötzbogen

Iradora 'Ira' von Plötzbogen
Wappen Plötzbogen (c)S.Arenas
Wappen: Auf blauem Grund eine silberne Brücke, darunter eine goldene Plötze
 
(c)TanFlam
 
Titel: Ritterin (seit 30. RAH 1039)
Anrede: Hohe Dame
Lehen: führt das Gut ihres Mannes
Dient: Baron von Eisenstein
 
Person
Profession: Regierende Ritterin
Hauptgott: Rahja (Praios)
Tsatag: 13. Tsa 1022 BF
Boronstag: lebt
Alter (im Jahr 1041): 19
Kurzcharakteristik: aufbrausend, freche Klappe, impulsiv
Familie
Haus: Haus Plötzbogen
Eltern: Bridlin von Plötzbogen, Gerebern von Zweibruckenburg
Verheiratet: Lupius von Schellenberg
Kinder: Leuhart von Schellenberg (*1040)
Wohnort: Hyndanburg im Rittergut Rickenbach in der Baronie Eisenstein
Geburtsort: Elenvina
Kurzbeschreibung des Gutes: -
Aussehen
Größe:
Haar: kupferbraun
Augen: grün-blau
Besonderheiten:
Politisch
Einfluss: unter den Adligen Eisensteins: wachsend;...
Finanzkraft:
Orden/Gruppen: Ritterschaft, Jungritterorden Orgilsbund
Status
Betreuer: TanFlam
Stand: 1041 BF

Beschreibung

Ira ist eine quirlige junge Ritterin mit frechem Mundwerk, die gerne flucht. Sie ist sehr impulsiv, manchmal bockig und schlägt gern über die Stränge. Daneben lässt sie sich ungern bremsen, wenn sie von einer Idee beseelt ist. Sie kann aber 'Dämpfer' ebenso gut einstecken, wie sie in anderen Situationen 'austeilt'.

Sie besitzt eine burschikose, manchmal derbe Art und fühlt sich unter ihren (fast überwiegend männlichen) Freunden wohler, als in Momenten, in denen sie damenhaftes Benehmen an den Tag legen muss. Freundschaft ist Ira sehr wichtig. Mit Freunden aus Knappentagen gründete sie nach Ende des Haffaxfeldzugs einen auf Freundschaft basierenden Schwertbund, den Orgilsbund. In den Mitgliedern sieht sie Brüder und ist absolut loyal ihnen gegenüber.

Sie hat kupferbraunes langes Haar, das sie gerne offen trägt. Ihre rahjagefällige Figur ist dennoch die einer Kriegerin.

Im Kampf bevorzugt Ira die taktische Defensive, aus der heraus sie auf Fehler ihres Gegners lauert. Sie weiß aber auch, dass ein Rückzug machmal sinnvoller sein kann als ein unnützer Tod nur um des Kampfes Willens. Allgemein hat ihr Schwertvater sie gelehrt, jegliche Möglichkeiten zu nutzen und sich dabei nicht von Geboten und Regeln einschränken zu lassen, wie sie beispielsweise die Rondrakirche predigt. Dabei ist Ira mitnichten keine Ungläubige vor der Leuin, sie hat nur gelernt, dass ein übertriebener Ehrbegriff nur etwas für Turniere ist - im Kampf aber tödlich ist und deswegen nicht dorthin gehört. Eine List kann oft hilfreich sein, um Gegner zu überwinden. Der Vorteil im Kampf liegt für Ira in der Stärke der Gemeinschaft. Daher ist sie im Kampf, der auf Formation und Rotation aufeinander eingespielter Kämpfer ausgelegt ist, besonders stark. Neben den klassischen Ritterwaffen (Schwert und Schild, Anderhalbhänder) beherrscht Ira durch ihren liebfeldisch geprägten Schwertvater auch den Umgang mit Rapier und Kingenfänger.

Ende PHEX 1040 kommt Iras erstes Kind auf die Welt: ein Sohn namens Leuhart.

Im PERAINE 1041 heiratet sie den älteren Flussgardisten, Ritter und Edlen von Rickenbach Lupius von Schellenberg. Seitdem lebt sie als Edlengemahlin und Burgherrin auf Gut Rickenbach in der Baronie Eisenstein.

Geschichte

Iras Reittiere:

* Pirmin, fuchsfarbener Wallach

* Gise, braune Eisensteiner Stute, Streitross

Kindertage

Ira kommt am 13. TSA 1022 als erstes Enkelkind des Stadtvogts Ardo von Plötzbogen in Elenvina zur Welt. Getreu der Familientradition, wodurch alle Nachkommen die Vornamen nach alphabetischer Reihenfolge erhalten, wurde Ira als erstes Enkelkind des Elenviner Stadtvogts Ardo von Plötzbogen der Name 'Iradora' gegeben, den sie aber hasst und sich daher nur in der Kurzform Ira nennt. Ihre Mutter ist die Ritterin Bridlin von Plötzbogen, ihr Vater der Lehnsverwalter Gerebern von Zweibruckenburg. Da beide Eltern im Dienst des Vogts von Paggenau stehen, verbringt Ira die ersten Lebensjahre am dortigen Hof.

Pagenschaft und Knappenzeit

Durch Beziehungen ihrer Großtante Utsinde von Plötzbogen, der Vögtin von Oberrodasch, kommt Ira 1030 in Pagenschaft an den Baronshof von Hlutharswacht. Gemäß nordmärker Tradition findet ihre Knappschaft im selben Haus statt, so ist Ira seit 1036 Schildmaid bei dem nur 10 Jahre ältere Jungritter Jost Verian von Sturmfels-Maurenbrecher, dem Sohn von Baron Ulfried. Der schneidige Lebemann sieht in Ira manchmal eine kleine Schwester, weil die beiden sich recht ähnlich sind: beides Hitzköpfe, die Genuss und Freiheit schätzen. Sind die beiden unter sich, pflegen sie einen recht offenen, ehrlichen Umgang miteinander, bei dem schon auch mal freche Sprüche von beiden Seiten fallen. In der Öffentlichkeit ist das Herrschaftsverhältnis klar erkennbar, auch wenn der Baron Iras kecke Art toleriert und sogar fördert, denn er ist der Meinung, dass man vieles erreichen kann, wenn man zur rechten Zeit die richtigen Dinge tut.

1039 BF

Im TRAvia 1039 weilt Ira zusammen mit ihrem Schwertvater im Kosch bei den Tsatagsfeierlichkeiten des Fürsten (--> NKK 2016) und erlebt Angbar unter einer Mäuseplage, während der Ira nicht nur Bekanntschaft mit der Entfesselerin des Alagrimms, Charissia von Salmingen, macht, sondern auch bei der Rettung des Bierbraujubiläums tatkräftig mithilft. Den Verhandlungen mit dem König der Mäuse, dessen Brut für die Mäuseplage verantwortlich war, und der Verehrung für diese Wesenheit kann Ira nichts abgewinnen. Bei diesen Feierlichkeiten lernt Ira ein paar Landsleute kennen u.a. die Baronin Odelinde von Nablafurt, den Söldling Dorian Ulmensen, die Rittersleute OnjaroVonFuchshag, Basin von Richtwald und Reto von Tannwirk, die junge Schriftstellerin Imma von Schellenberg sowie den Windhager Edelmann Aeladir von Waldbachtal wie auch die Koscher Junkerin Nale von Boltansroden, den albernischen Knappen Aedin von Eschenquell und dessen Schwertvater, den Koscher Junker Baduar von Eichstein. Von letzterem hörte Ira das Gerücht, er sei eventuell ein Haffaxagent und beäugt den Edelmann seitdem argwöhnisch.

Der Feldzug gegen Haffax (PER 1039 - PRA 1040):

(--> Briefspiel Feldzug gegen Haffax)

Ursprünglich war es nicht vorgesehen, dass Ira diesen Feldzug an der Seite ihres Schwertvaters Jost begleitet. Aber als der Altbaron die Reise in den Osten nicht mehr antreten kann, zieht an seinerstatt der junge Baronet in den Kampf. Ira begleitet ihn pflichtbewusst. Weil sie aber nicht damit gerechnet hat, in den Krieg zu ziehen, braucht es lange, bis sie sich an den Gedanken und die Gefahr gewöhnt, in die sie sich begeben.

Im Heerlager in Gallys sieht Ira ihre Koscher Bekanntschaften wieder. Die Vorwürfe, Baduar von Eichstein, könnte nicht der sein, der er vorgibt zu sein, erweisen sich als nichtig, als wirkliche Haffaxagenten im Heerlager des Kosch wüten und es vesuchen, dem Herrn von Eichstein in die Schuhe zu schieben. Ebenfalls trifft Ira dort ihren Jugendfreud und entfernten Cousin Boronian von Schwertleihe (*1020) wieder. Zwischen beiden besteht ein herzliches Verhältnis, das so weit geht, dass andere Knappen das Gerücht verbreiten, die beiden hätten eine rahjanische Beziehung.

Während des Feldzuges kann Ira einige Freunde unter ihren Mitknappen finden und knüpft Kontakte nach Albernia, als Haffaxagenten die Pferdetränke vergiften und die Knappenschar das Unglück zusammen stemmen muss. Hier kommt Iras Starrsinn erstmals an seine Grenzen. Auch wird ihr bewusst: der Tod und die verschlagene Gemeinheit von Haffax ist ab sofort ständiger Begleiter.

An der Schlacht um die Tesralschlaufe muss sie sich erstmals auch ohne ihren Schwertvater beweisen, der unerwartet zu einer Geheimmission abberufen wurde. War die Grausamkeit der Schwarzen Lande selbst bei der Schlacht um Eslamsbrück noch aus der Entfernung anzuschauen, erlebt Ira das verderbte Land hautnah: bei der Überquerung der Tobimora geraten die Nordmärker in den Kampf mit charyptischen Wesenheiten, deren niederhöllischer Speichel Iras rechte Gesichtshälfte verätzt. Später, bei der Überwindung der haffax'schen Blockade steht Ira nicht nur List und Tücke einer Soldatin der Roten Legion gegenüber, sondern auch der Erkenntnis, dass rondragefälliger Zweikampf tödlich sein kann, und überlebt die Begebnung nur, weil ihr ein Freund zur Hilfe kommt. Beide Erlebnisse machen Ira bewusst, wie knapp sie dem Tod entkommen ist. Auch lernt sie an diesem Tag den Rondrageweihten Hagrian von Schellenberg kennen. Er versorgt ihre Verletzungen, daher sucht sie nach der Schlacht an der Tesralschlaufe (und weil ihr Schwertvater immer noch nicht zurückgekehrt ist) seinen Beistand in ihrer Glaubenskrise um Ehre und Unehre und verbringt eine Rahjanacht mit ihm. Zwischen dem 32-jährigen Ritter der Leuin und der gerade mal halb so alten Knappin knistert es fortan gewaltig. Als ihr Schwertvater von der Liaison erfährt, gibt es Ärger.

Ihren Ritterschlag bekam Ira am 30. RAHJA 1039 mit 17 Jahren nach erfolgreichem Bestehen während der Schlacht um Mendena auf dem Dach des befreiten Rondratempels. Dieser war durch Belhalhar-paktierende Schwarzamaonen entweiht und Ira, wie auch ihr Schwertvater, halfen Seiner Ehrwürden von Schellenberg, das Gebäude der Leuin zurückzuerobern. Ihr Schwertvater offenbart ihr oben auf dem Dach noch etwas anders, was seitdem aber ein gut gehütetes Geheimnis zwischen den beiden ist (siehe Meisterinfo).Ira verpflichtet sich für noch 1 weiteres Jahr an der Seite Josts zu bleiben, damit dieser ihre Ausbildung den letzten Schliff geben kann, weil Ira vor allem in den 'sanfteren' Bereichen des Rittertums (wie etwa Minne, Musizieren, höfisches Benehmen, Tugenden, etc.) Defizite aufweist. Nach diesem Jahr möchte Ira allerdings ihre Heckenzeit beginnen.

An der Seite Josts und einer kleinen Gruppe anderer nordmärker Adliger nimmt sie nach Ende des Krieges im PRAIOS 1040 an einer Geheimmission teil, die sie ins Herz Tobriens führt. Nicht nur eine Zerreißprobe für die junge Ritterin, sondern für alle. Auch der Rondrageweihte Hagrian ist wieder mit von der Partie, verzweifelt aber fast an der Gottlosigkeit dieser Lande. Ira versucht ihn immer wieder aufzubauen. Das Verhältnis zwischen den ungleichen Liebenden ist wechselhaft und gipfelt letztlich in einem unschönen Streit: Ira kann nämlich nicht verstehen, warum Hagrian glaubt, immer noch sterben zu müssen; er hingegen versteht nicht, dass ihm die Götter eine Chance auf ein Weiterleben gegeben haben und glaubt weiterhin, aus Tobrien nicht lebend heraus zu kommen und daher bittet er Ira als letzten Freundschaftsdienst, seinen Geschwistern in den Nordmarken eine Kette auszuhändigen - sein Abschiedsgeschenk. Während diesem Streit kommt er auch hinter Iras Geheimnis, Shinxir-Anhängerin zu sein, und stellt sie zur Rede. Da er sie aber liebt und sie nicht der zwölfgöttlichen Gerichtsbarkeit ausliefern will, um ihr Leben zu schonen, will er das Unheil von ihr abwenden und sucht stattdessen die Konfrontation mit demjenigen, den er für ihre Verderbtheit verantwortlich macht: Jost. Die beiden Männer bilden alsdann die Nachhut. Hagrian kommt dabei ums Leben (--> siehe Meisterinformation). Für Ira bricht eine Welt zusammen. Vor allem, als sie wenig später erfährt, dass sie von Hagrian ein Kind erwartet. Dieses Ereignis führt zum Konflikt zwischen Ira und Jost. Doch als Teil der selben verschworenen Gemeinschaft und weil Ira ihr Wort gab, noch ein Jahr lang als Ritterin bei Jost am Baronshof zu bleiben, gehen beide weiterhin gemeinsame Wege.

Kurz vor der Siegesfeier in Elenvina, den die Feldzugrückkehrer gemeinsam mit Adel und Volk in Elenvina begehen, gründet Ira mit einigen engen Knappenfreunden den Orgilsbund – eine Gemeinschaft von Jungrittern und Knappen, die sich nach den Idealen des Heiligen Orgil in Treue und Freundschaft verbunden fühlen und gemeinsam das Andenken an die in Tobrien gefallenen Knappenfreunde aufrechterhalten wollen. Ihre Freundschaft zu Wunnemar ist zu diesem Zeitpunkt schon sehr eng, denn beide verbindet der unmittelbare Verlust eines Geliebten. Ihm vertraut Ira auch als einziges an, dass sie den verschollenen Geweihten Hagrian von Schellenberg geliebt hat.

1040 BF:

Zurück in den Nordmarken bleibt nicht viel Zeit zum Ausruhen, auch nicht zum Nachdenken, denn die Kaiserin lädt im TRAVIA 1040 zum Reichstag nach Beilunk (--> AAK 2016). Dort trifft Ira Imma von Schellenberg wieder, Hagrians Schwester, die im Gefolge des Herzogs reist. Ihr vertraut Ira schließlich das von der Vaterschaft Hagrians an und beide jungen Frauen schließen einen Bund: dass Ira seitens Imma und deren Familie immer Unterstützung erfahren wird. In Beilunk macht Ira die Bekanntschaft des bornländischen Magisters Zoltan Engstrand, der sie sogleich als Leumundszeugin angibt und Ira sich den Fragen des Praiosgeweihten Arkon von Hohe stellen muss. Der Magister darf daraufhin einen Lehrstuhl an der Elenviner Magierakademie einnehmen und Ira denkt sich, dass es nie verkehrt sein kann, wenn einem ein Magier etwas schuldet. Beim Gelage kann Ira dann auch Kontakte nach Weiden knüpfen, als sie mit dem Baron von Beonspfort, Riko von Sterz gemeinsam am Tisch sitzt und sich betrinkt, als Jost schon zu Bett gegangen ist. An Josts und Sigiswolfs Seite untersucht sie mit anderen Adligen auf Geheiß der Kaiserin Vorkommnisse in Tobrien - zum Leidwesen aller drei muss nicht nur ein besessener Verwandter des Hauses Schwertleihe befreit, sondern Nachforschungen im Umfeld eines Rondraklosters gemacht werde. Dabei lernt Ira den (ebenfalls Rondra abgeneigten) Baron von Höllenwall, Malepartus von Helburg, den Burggrafen der Raulsmark, Oldebor von Weyringhaus, und den Weidener Ritter Irion von Zandersprung kennen.

Mitte BORON ist Ira Gast auf der Hochzeit ihres Onkels Emmeran in der Herzogenstadt. (--> Briefspiel Hochzeit im Hause Plötzbogen). Imma begleitet sie. Dort schockiert sie die Familie mit der Nachricht, nicht nur schwanger zu sein, sondern auch das Kind aus einer Romanze mit einem in Tobrien verschollenen Rondrianer unter dem Herzen zu tragen. Eine Wahrheit, die vor allem bei ihrer Großmutter Perdia von Schwertleihe zu Bestürzung führ, weil diese die Familienehre durch einen (weiteren) Bastard gefährdet sieht. Anderen, wie z.b. ihr Onkel Emmeran, der Hagrian als Feldzuggeweihten selbst erlebt hat, gefällt der Gedanke, dann über Verwandschaft mit dem Haus Schellenberg-Rickenbach, einem alten rondrianischen Rittergeschlecht aus dem Isenhag, zu verfügen.

Anschließend an die Hochzeit ihres Onkels unternimmt Ira eine Reise in die Baronie Eisenstein (--> Briefspiel Winter in Hlutharswacht), um dort nicht nur die Familie Hagrians kennenzulernen, sondern auch, um im Auftrag ihres Barons und Dienstherrn Jost die Tochter des Barons von Eisenstein, Odelia von Keyserring abzuholen. Sie soll auf Geheiß ihres Vaters den Winter auf Hluthaswacht verbringen - mit dem Ziel, als Braut auf Hlutharswacht zu bleiben. Während Ira auf dem Rittergut Rickenbach nach anfänglichen Verstimmungen doch liebevoll aufgenommen wird, erlebt die junge Rittsfrau am Hof von Eisenstein aufrund ihrer Jugend, ihrer Schwangerschaft und nicht zuletzt, weil sie kein Mann ist, demütigende Ablehnung.

Im Verlauf des FIRUN füllen sich die Gästezimmer auf Burg Drachenwacht, dem Stammsitz des Barons von Hlutharswach. Gleich zwei Damen buhlen die Gunst des jungen Barons Jost: die Baroness Odelia und die Koscher Junkerin Nale von Boltansroden. Während die Baroness den Junggesellen mit ihrem Sinn für Kunst und Kultur begeistert, schlägt sein Herz jedoch für die Junkerin, in die er sich in Gallys schon verliebt hat. Weitere Gäste sind: der Weißmagier Rhys Gwenlian, der auf Josts Bitte hin Nachforschungen bezüglich des Grabs des Hl. Hluthars anstellen soll; die Ritterin Lioba Thomundson, die auf Burg Drachenwacht Anstellung und Kurzweil wittert, um ihrer Familie in Albenhus im staubigen zu entfliehen; die Baroness Ardare von Kaldenberg, die von ihrem Oberhaupt, dem Baron von Kaldenberg unter einem Vorwand nach Hlutharswacht geschickt wurde, welcher sich ebenfalls erhofft, so einen Bund zwischen den Nachbarbaronie schließen zu können; der Jungritter Wunnemar von Galebfurten-Bienenturm, der sich dem jungen Baron andienen möchte. Im Karussell der Befindlichkeiten brodelt es gewaltig unter dem Dach der Burg und es schäumen hin und wieder die Gemüter über. Gerade mit der spitzzüngigen Baroness Odelia und dem ungehörig frechen Pagen der Junkerin Nale reibt sich Ira immer wieder. Die anfängliche Eifersucht gegenüber der Ritterin Lioba, die bestand, weil Jost der Ritterin eine Anstellung anbietet, mit der sie Ira vorgesetzt wäre, legt sich, nachdem sich beiden Frauen sich etwas besser kennenlernen. Weil Ira in einem ihrer letzten Briefe merkwürdige Dinge schreibt, macht sich auch ihr Freund und Cousin Boronian von Schwertleihe nach Hlutharswacht auf. Der Heckenritter will mal nach Ira schauen, da er vermutet, dass es ihr nicht gut geht. Von ihrer Schwangerschaft ist er mehr als überrascht, hat sie ihm gegenüber doch nie ein Wort davon erwähnt.

Ira versucht trotz Schwangerschaft im Ritterdienst als Schwert des Barons von Hlutharswacht (ihrem ehemaligen Schwertvater) so lange wie möglich mitzuhalten und schont sich selbst nicht. Ihr zunehmender Bauchumfang macht ihr aber in der Turniersaison 1040 einen Strich durch die Rechnung. Hochschwanger begleitet sie den Baron auf eine Reise zum Turnier zu Belhanka (19.-25.TSA). In der Stadt der Liebe wollen er und seine Außerwählte Odelia sich näherkommen. Ira versucht die Stadt und die Tage dort trotzdem zu genießen und sogar ein wenig zu entspannen – auch, wenn sie über ein besonderes Angebot nachdenken muss, welches ihr der Bruder von Hagrian und Imma, Lupius von Schellenberg gemacht hat: er wird das Lehen seines Bruders erben und würde Iras Sohn, also seinen Neffen, als den eigenen annehmen, um dem Jungen das Erbe möglich zu machen, welches er hätte, würde Hagrian noch am Leben sein. Die Crux dabei: Ira müsse Lupius heiraten und in die Baronie Eisenstein übersiedeln.

Ende PHEX 1040 wird Ira Mutter eines Sohnes, dem sie den Namen Leuhart gibt. Er kommt in Elenvina im Stadthaus der Familie Plötzbogen zur Welt. Zuvor bekommt Ira erneut Besuch von Lupius, der sich ihr vollständig erklärt: er sei vom Baron von Eisenstein gezwungen, sie zu heiraten, ansonsten würde der Baron seine Schwester Imma an einen besonders für seine Grausamkeit bekannten Ritter verheirate. Da Lupius dies unbedingt verhindern muss, legt er Ira noch einmal nahe, über sein Angebot nachzudenken. Auch legt er ihr weiterhin ans Herz, dass Imma nichts davon erfahren darf, dass sie die Alternative ist. Mit dem Neugeborenen reist Ira nur wenige Tage nach der Geburt schon wieder durch die Lande, denn....

.... im PERAINE folgt sie im Auftrag des Barons Jost der Einladung des Herzogs zur Jungfernfahrt des Flussseglers 'Concabella' (--> NKK 2017). Das stolze Schiff – ein Geschenk des albernischen Fürsten Finnian ui Bennain zur Hochzeit – soll von Albenhus den Großen Fluss entlang nach Havena fahren. Ein besonderes gesellschaftliches Ereignis, das u.a. der Freundschaft beider Provinzen dienen soll. Ihr Kind übergibt Ira vor der Abreise an eine Amme. Mit dabei auf der Flussfahrt sind: Josts Knappe Ado von Zweigensang, um den sich Ira kümmern soll, und der Hlutharswachter Traviageweihte Vieskar von Sturmfels-Maurenbrecher, ein Cousin Josts, der für Ira in Josts Namen einen geeigneten Mann suchen soll. Auch ihre Freundin Imma ist mit dabei, genauso wie ihr Freund Sigiswolf von und zu Flusswacht, der bereits im Dienste des Herzogenhauses und der Flussgarde steht. An Bord trifft ihre alte Bekannte wieder: den Söldner Dorian Ulmensen, welcher in Nablafurt dient; den Edlen [[Onjaro von Fuchshag, den Ritter Reto von Tannwirk. Auch die Perainegeweihte Ivetta von Leihenhof zum Storchengarten ist unter den Fahrgästen - das freut Ira besonders, denn es war Ivetta, die damals die Schwangerschaft Iras festgestellt hatte und mit der sie sich seitdem ein bisschen verbunden fühlt. Im Verlauf der Fahrt kommt die Gesellschaft vampirischen Umtrieben auf die Schliche. Bei diesen dunklen Machenschaften kommt fast jener Eisensteiner Rahjageweihte (Rahjan Bader) um sein Leben, den Ira noch von der Reise nach Belhanka kennt. Aufgerüttelt vom Fast-Ableben des Geweihten entschuldigt sie sich bei ihm für ihr ablehnendes Verhalten während der vergangenen Belhankareise. Als sie allerdings hört, dass Hochwürden Vieskar sie mit dem Eisensteiner Ritter Bosso von Rickenbach verkuppeln will, weist sie den Ritter ihn ihrer liebenswürdigen Direktheit offen darauf hin, dass er sich bitte bloß keine Hoffnungen machen braucht. Da ihr der Ritter hinterher etwas eingeschüchtert vorkommt, entschuldigt sie sich auch bei ihm und bietet ihm stattdessen eine Freundschaft an. Eine besondere Mission zur Errettung Ivetta von Leihenhofs Gedächtnis führt Ira und einige Mitstreiter sogar ins Reich des Flussvaters, wo sie nicht nur den König des Großen Flusses kennenlernt, sondern auch dessen Tochter Liaiella (eine Alveranin Borons und Efferds, Schutzheilige der Ertrinkenden). Zur Belohnung erhalten die mutigen Streiter einen Muschel aus des Flussvaters Reich - mit eben dieser kann Ira andere Flusskönige um Hilfe bitten, wenn sie ihre Gesichtsnarbe entfernen lassen möchte. Hinsichtlich einer anstehenden Hochzeit macht sich Ira tatsächlich Gedanken darum, dieses bislang mit Stolz getragene Zeichen für das dämonische Grauen, gegen das sie während des Haffaxfeldzugs gekämpft hat, tilgen zu lassen, um wieder etwas ansehnlicher zu sein. Letztlich schafft es die illustre Reisegesellschaft aufgrund einer Schiffshavarie nicht, die Jungfernfahrt zu beenden und nur mit Hilfe des Roten Jast, einem Piraten, erreicht man gemeinsam Elenvina. Bevor alle auseinandergehen, übergibt Ira ihrer Freundin Imma einen Brief für deren Bruder Lupius, in dem sie seinem Vorschlag zu einer Ehe zustimmt, sofern er ein paar Bedingungen erfüllt.

Im Anschluss begleiten Ira und Ado den Geweihten Vieskar ins Landesinnere von Fuchsgau. Dort, auf dem *Gut Storchengarten* Ihrer Hochwürden Ivetta von Leihenhof, möchte sich der Traviageweihten von den Strapazen des Feldzugs und der jüngsten Zeit körperlich und geistig erholen. Ira selbst wäre lieber gerne direkt zurück nach Hlutharswacht gereist, weil sie ihren Sohn vermisst. Sie nutzt den Aufenthalt in Storchengarten jedoch, um erneut mit Ivetta über ihre Seelenpein hinsichtlich der bevorstehenden Hochzeit zu sprechen.

Auf dem Rückweg von Storchengarten nach Albenhus wird Ira durch ihren Großvater (Stadtvogt Ardo von Plötzbogen) damit konfrontiert, dass in ihrer Abwesenheit Lupius ganz offiziell beim Familienoberhaupt des Hauses um ihre Hand angehalten hat und dass die Verlobung stattfindet, wenn Ira aus Gareth zurückkommt. Bis dahin sei dann auch Hagrian für tot erklärt und die Belehnung von Lupius als neuen Herrn von Rickenbach erfolgt.

1041 BF:

im PRAIOS: Teilnahme am großen Garether Kaiserturnier an der Seite Josts und Wunnemars. Auch ihre Freunde Boronian und Sigiswolf, sowie eine große Gruppe weiterer Nordmärker u.a. der Baron von Rabenstein, die Ritterin Frederun Lechmin von Weitenfeld (die Ira von der Flussfahrt her kennt), der Ritter Boromar von Rodenbrück, der Landvogt Melcher Sigismund von Ibenburg, Baron Basin Ucuriad von Richtwald und Herzog Hagrobald treten an. Ira erringt in erster Runde einen überraschenden Sieg gegen eine wesentlich erfahrenere albernische Ritterin namens Leanna Vialigh, welche ihr später sogar ein Dienstverhältnis in Bredenhag anbietet, weil sie von Ira beeindruckt ist. Weitere Bekanntschaften sind der Perricumer Junker Quanion von Isenbrunn und der horasische Schwerenöter Travingo Rizzi. Ihre 'drohende' Verlobung nimmt Ira zum Anlass, auf dem Turnier noch mal gepflegt dem Leben und Rahja zu frönen. Gerade mit Travingo kann sie im Laufe der Turniertage eine freundschaftliche Beziehung aufbauen, die beiden kommen sich sogar näher.

Verlobung mit Lupius von Schellenberg im RON, als sie auf dem Weg nach Mantrash'Mor in Elenvina Halt macht. Vertragliche Dinge wurden bereits durch ihren Großvater, den Stadtvogt, und den Vogt von Rickenbach, Markan Adlerkralle geregelt, so dass das zukünftigte Brautpaar nur noch unterschreiben muss. Ira ist der Vertrag zuwider, gehen ihre Vorstellungen von Ehe mit denen der beiden Familienoberhäupter doch weit auseinander. Sie besteht daher auf einen Blutsschwur, den sie und Lupius vor der Herrin Rahja sprechen und der Basis ihres zukünftigen Zusammenlebens sein soll. Eine wichtige Übereinkunft dabei: eine lockere Auslegung der ehelichen Pflichten.

Teilnahme am Reichstag zu Mantrash’Mor (20.EFF - 12.TRA) (--> AAK 2017).

Im BORON sieht Ira alle ihre Freunde vom Orgilsbund wieder. In Tandosch wird ihr Freund Gereon Adlerkralle von Rickenbach feierlich in den Bund aufgenommen. Ira lädt alle zu ihrer bevorstehenden Hochzeit ein.

Im Frühjahr reist Ira mit Jost und einigen anderen wieder nach Belhanka zum Turnier der Ketten. Dieses Mal freut Ira sich. Allerdings nicht unbedingt auf die Teilnahme: viel mehr ist sie dort mit Travingo verabredet. Die beiden genießen die Stadt der Liebe und geben sich einer heißen Affäre hin. Beide empfinden etwas füreinander. Der Cavalliere schlägt ihr sogar vor, mit ihr im Horasreich zu bleiben. Jost wittert diese Gefahr und bedroht Travingo, dass er sich von Ira fernhalten soll. Ira ist versucht, schließlich fühlt sie sich zu Travingo machtvoll hingezogen und er sich ebenso zu ihr, doch sie möchte das Wort, das sie Lupius gab, nicht brechen. Im Haupttempel der Rahja auf Dere lässt sie ihre Gesichtsnarben behandeln.

Am 12. PERAINE schließt Ira mit Lupius wie besprochen den Traviabund (--> Briefspiel HochzeitAufRickenbach). Ihre Hochzeit wird mit einem großen Fest, das ihre Großmutter Perdia für sie organisiert, gefeiert. Der gesamte Adel Eisensteins, etliche Familienmitglieder und die ganzen Rickenbacher feiern mit. Der Orgilsbund erscheint vollständig und entführt die Braut am Vorabend zur Hochzeit zu einem feucht-fröhlichen Junggesellenabschied. Auch Travingo reist zu dieser Feier an. Er will als Freund an ihrer Seite stehen. Die beiden verbringen die Nacht vor dem Hochzeitstag zusammen. Weil er aber indiskret ist und über das, was er und Ira füreinander empfinden, mit der ebenfalls eingeladene Domna Verema Artigas bespricht, rastet Ira aus und knallt Travingo in ihrer Wut und Enttäuschung eine. Der Rizzi verlässt daraufhin die Feier. Am Tag nach der Hochzeit reitet Ira begleitet von Lupius und Merkan zum Baron, es folgt ein peinliches Gespräch und statt sie zur Vögtin zu ernennen, verpflichtet sich Ira, die nächsten 5 Jahre als Dienstritterin für den verhassten Baron zu dienen. Während dieser Zeit soll sie lernen, wie man das Lehen führt und am Ende beweisen, dass sie würdig und alt genug ist, das Amt der Vögtin zu bekleiden . Ira und Lupius geraten (mal wieder) in Streit, können sich aber über einige Dinge austauschen und annähern.

Im RAHJA sind Ira und Lupius Gast auf Josts Hochzeit (--> Briefspiel RoteHochzeit). Das Fest verlangt von Ira einiges ab: zum einen ist die Rückkehr nach Hlutharswacht mit vielen Erinnerungen verbunden (verbrachte Ira dort doch einen wesentlichen Großteil ihres Lebens dort), zum anderen müssen Lupius und sie das fröhliche Paar mimen, das sie nicht sind. Dann taucht unerwartet auch noch Travingo als Begleitung der Domna, das reißt die Wunde in ihr wieder auf und entfacht erneut Sehnsucht nach Nähe zu dem Horasier. Und am Ende stürzt noch eine zu Vampiren verwandelte Adelsfamilie das Fest in blutiges Chaos.

(...)

Verwandschaft:

Familie:

weitere lebende Verwandte:

verstorben:
  • Frumold Bannerträger der Flussgarde, gefallen beim Feldzug gegen Haffax im RAH 1039 (Onkel)
  • Geromir Hauptmann der Flussgarde, gefallen beim Feldzug gegen Haffax im RAH 1039 (Onkel)
  • Burghard von Zweibruckenburg Obrist der Flussgarde, ermordet von Haffaxagenten im ING 1039 (Onkel)
  • Traviadan von Schwertleihe, Baron von Schwertleihe, Obrist der Flussgarde, gefallen beim Feldzug gegen Haffax im RAH 1039 (Großonkel)

Herausragende Ahnen: Ardo von Plötzbogen Stadtvogt von Elenvina (Großvater)

Verbündete:

Feinde: Rajodan von Keyserring auf Eisenstein, Fernando Núñez von Graytenau (Page der Junkerin Nale von Boltansroden)

Vorgänger Edlengemahl/in von Rickenbach Nachfolger
Torm von Schellenberg seit ihrer Hochzeit im PER 1041

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Vorgänger Nachfolger

Volkes Stimme:

Zitate: 'Scheiße verdammt!'

Stärken: Formationskampf, schnelle Auffassungsgabe, anpassungsfähig, loyal

Schwächen: flucht gerne laut, hochmütig, selbstüberschätzend,

Herausragende Eigenschaften:

Herausragende Talente:

Meisterinformationen

Bei Iras Ritterschlag offenbart ihr Schwertvater ihr gegenüber seine Affinität zu Shinxir, dem Gott der Legionen, zu dessen Lehren er sich hingezogen fühlt, seit er sie von seinem eigenen liebfeldischen Schwertvater nähergebracht bekam. Für Ira ist das kein großer Schock, da Jost ihr in der Knappschaft bereits andere Arten zu Kämpfen beigebracht hat und auch eine andere Sichtweise auf Rondra, so dass sie sich bereit erklärt, diesen Weg ebenfalls weiterzugehen. Er schenkt ihr daraufhin einen bronzenen Anhänger mit einer kleinen Hornisse und mahnt Ira, dass nie jemand davon erfahren darf, ohne dass es für irgendwen den Tod bedeutet. Ira ist sich des Geheimnisses bewusst. Als sie dann den Rondrageweihten Hagrian von Schellenberg kennenlernt wird nicht nur Ira auf die Probe gestellt. Als der Geweihte aus einer Dummheit Iras heraus ihren Anhänger findet und auf das Geheimnis stößt, sucht dieser das 'Gespräch' mit Jost, weil er ihn allein dafür verantwortlich macht, dass Ira das Gedankengut der Ketzerei teilt. In einem Zweikampf wird Hagrian dann von Jost getötet und es kommt zum Vertrauensbruch zwischen Jost und Ira, denn er macht sie für alles verantwortlich. Ira weiß mittlerweile, dass ihr Geliebter nicht von tobrischen Verfolgern getötet wurden und hegt selbst große Gewissensbisse, vor allem, als klar wird, dass sie ein Kind von Hagrian erwartet. Dass Hagrian durch Josts Hand starb wissen nur Jost, Ira und Sigiswolf! Auch, dass die drei Shinxir verehren, ist ein Geheimnis, was nur die drei kennen!

Offizielle Quellen


Kategorie: Person, Mensch, Lebt, Niederadel, Ritter, Orgilsbund


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