gräfliche Vogteien Nilsitz über der Bergfreiheit Eisenwald

Nor-II-10-BK Vogtei Nilsitz
Wappen Vogtei Nilsitz (c) Richtwald
Wappen
Karte des Lehens
Vogtei Nilsitz über der Bergfreiheit Eisenwald
Lage des Lehens
Status: bespielt
Kontakt: RekkiThorkarson

Begrifflichkeit:

Nach dem Untergang Bosparans gab es einen von den Zwergen auserkorenen Herrscher der oberirdischen Region zwischen Ingrakuppen und Eisenwald. Dieser soll laut uralten Aufzeichnungen den Titel Nilsatatsch getragen haben. Dank der menschlichen Mundart und deren Verwendung dieses Begriffes, welcher wohl für für den 'Behüter der Landes unter dem grünen Dach über den roten Bergen' gestanden hat, entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte schließlich das Wort Nilsitz. Die Region auf der sich heute die Vogtei Nilsitz befindet, bestand in dieser längst vergangenen Zeit aus vielen, kleinen, zwergischen Enklaven, welche sich einem Flickenteppich gleich über das Land erstreckten. Ihre Ausdehnung reichte von den Hängen des Eisenwaldes bis hin zu den Ingrakuppen und war somit größer als die heutige Vogtei. Diese besagten, für sich eigenständigen Güter erhielten vom Bergkönig, dem Rogmarok, das Recht, Holz für die Hochöfen zu schlagen, Erz im Tagebau abzubauen und es oberirdisch zu verhütten. Die hierfür anfallenden Steuern gingen selbstverständlich an den jeweiligen Rogmarok. Mit der vermehrten Ansiedlung von Menschen und der späteren Vereinbarung zwischen Menschen und Zwergen auf Basis der Lex Zwergia wurden die bisher faktisch autonomen Enklaven wieder unter die direkte Kontrolle des Bergkönigs gestellt, der das Vorrecht auf das Erz und Edelsteine, die Schätze Angroschs, sichern und ein Zuwiderhandeln gegen bestehende Schürf- und Bergbaurechte erschweren wollte. Jedoch prägten die Menschen stets die Formulierung nach ‘den Gütern’ (Mehrzahl), die der Graf vom Isenhag, welcher wiederum von den Bergkönigen vom Eisenwald und Xorlosch vorgeschlagen und durch den Herzog vereidigt wird, durch einen Stellvertreter oberhalb des Berges verwalten ließ. Aus diesem Sprachgebrauch entstand schließlich die Begrifflichkeit bzw. der Ausdruck von den Vogteien von Nilsitz, auch wenn es rein rechtlich gesehen nur eine ist im Rechtsgefüge der Nordmarken.


Geographie:

Gelegen an den sich im Firun befindenden Ausläufern des Gebirges, welches die ursprünglichen Bewohner, die Zwerge, jeher übersetzt nur Eisenwald nennen, liegt die Vogtei Nilsitz. Sie umfasst die Gebiete über der Bergfreiheit Eisenwald und ist Teil der Grafschaft Isenhag, welche seit dem Beschluss der Lex Zwergia im Jahre 160 Bosparans Fall unter der Herrschaft der Angroschim gestellt ist. Dieses gibt der Grafschaft einen gewissen Sonderstatus innerhalb des Herzogtums Nordmarken, dessen Teil sie ist.

Die Vogtei bildet als Teil der Stammlande der Zwerge die geografische Klammer zwischen den beiden erzzwergischen Bergkönigreichen, Eisenwald im Praios, welche im zwergischen Isnatosch genannt wird und Xorlosch. Letzteres befindet sich unter dem Felsmassiven der Ingrakuppen im Firun.

Das Gebiet der Vogtei Nilsitz wird im Praios umschlossen von der Barnonie Rabenstein und Herzoglich Bollharsschen in der Stadtmark Elenvina, im Rahja von der Baronie Dolenfelde, im Efferd, dort wo die Grenze dem Verlauf des Großen Flusses entspricht der Vogtei Wedengraben und im Firun durch die Baronie Ludgenfelds in der Landgrafschaft Gratenfels.


Allgemeine Beschreibung:

Die Vogtei Nilsitz im Ganzen besitzt ca. 3200 Einwohner und davon sind fast die Hälfe Angroschim. Das ist die größte Dichte an oberirdisch lebenden Zwergen in der Grafschaft Isenhag, damit wohl in dem gesamten Herzogtum Nordmarken und wohl auch über deren Grenzen hinaus. Die Zwerge, welche ein Vorrecht auf die Schätze der Berge und die Arbeit unter Tage haben, gehen diversen Handwerken nach. Bevorzugt sind dabei die besonders traditionsreichen Arten wie Bergbau, Verhüttung, Schmiede-, Guss und Steinmetzhandwerk, sowie Edelsteinschliff. Das ländliche Gesicht der Vogtei wird geprägt durch viele, kleine, schmutzige Bergbau- und Köhlerdörfer. Die Landbevölkerung der kleinen Dörfer lebt primär von Feldfrüchten, Obst, Beeren, Pilzen und Niederwild. Zu letzterem gibt es ein Erlass es Vogtes, welches die Bevölkerung dazu berechtigt kleinere Tiere zu jagen.

Geprägt wird die Vogtei durch den Gebirgszug des Eisenwald, welcher fast dreitauschend Schritt hoch, schroff und reich an Erzen zumeist einen teilweise leicht rötlichen Schimmer besitzt. In ihm liegt eines der ältesten Siedlungsgebiete der Zwerge, welches sie selbst als Kernland betiteln und in dem mit dem Bergkönigreich Isnatosch, eines der weitläufigsten von Angroschim geschaffenen Reiche unter dem Berg existiert. Den Stollen und Tunnelsystemen Isnatoschs sagen manche nach, sie reichen bis nach Xorlosch, in die Ingrakuppen, nach Tosch Mur, in den Amboss, nach Dumron Okosch, in den Kosch, nach Angoramtosch, in den Phecanowald, und sogar in die Windhagberge.

Eine weitere, das Bild der Vogtei prägende Landschaft sind die dicht bewaldeten Prallhänge des Großen Flusses, der sich an dieser Stelle in Äonen sein Bett zwischen den beiden Gebirgen hindurch in die so genannte Opferschlucht gegraben hat. Der Großteil der Vogtei jedoch ist von einem riesigen, urtümlich dunklen Mischwald bedeckt, den die einfache Bevölkerung meidet, da kaum ein Lichtschein den Boden berührt und es eine Unzahl von Sagen und Legenden gibt, welche den Aberglauben dieser Menschen zum Vorschein bringt, oder gar beflügelt. Aber es ist auch einiges wahr daran, denn zumindest Trolle, Feen und auch einige Druiden, sowie zwergische Geoden nennen das Gebiet der Vogtei ihr Zuhause.


Wirtschaft:

Dominierendes, wirtschaftliches Standbein ist der Abbau von verschiendenen Erzen unter Tage. Der Bergbau ist für den Wohlstand der Vogtei verantwortlich und allein den Angroschim vorbehalten, die dieses Vorrecht streng behüten und auch selbst für dessen Einhaltung sorgen, wenn es notwendig ist.

Hauptsächlich ist es das Eisenerz welches abgebaut, verhüttet und zu Werkzeug, Waffen und sonstigen Gebrauchsgegenständen verarbeitet wird. Aber es gibt auch Gold-, Silber-, Kupfer- und sogar Toschkrilminen tief unter dem Gebiet der Vogtei. Zinn- und Zinkvorkommen sind hingegen selten. Diese Erze müssen aus anderen Regionen des Eisenwaldes herangeschafft werden, um die Legierungen Bronze und Messing zu schaffen. Zinn wird in großen Mengen aus der Wacht Stagniazim, einer Enklave der Erzzwerge aus Dumron Okosch in den in der Baronie Firnholz gelegenen Bergen des Vorderkosch nach Senalosch geliefert.

All diese Erze werden zu Barren gegossen und in Senalosch zum Verkauf angeboten. Sie werden aber auch in großen Mengen über unterirdische Wege nach Makamesch gebracht, um dort an der Via Ferra, umgeschlagen zu werden. Erze, ob nun in Reinform oder deren Legierungen bilden das wichtigste Exportgut der Vogtei. Holz- und Steinkohle, welche für die Erzöfen benötigt werden, werden in rieigen Mengen, vor allem in Senalosch umgeschlagen.

Aber auch andere Schätze des Berges, Edelsteine werden dem Gestein entrissen, zumeist geschliffen, um dann veräussert zu weden. Hier wäre zum Beispiel das kleine Dorf Finsterklamm zu nennen, welches durch seine Finsterlinge zu einiger Bekanntheit gebracht hat.

Steinkohle wird ebenfalls in großen Mengen gefördert, jedoch für die Hochöfen Senaloschs verwendet und nicht über die Grenzen der Vogtei hinaus exportiert. Holzkohle, welche aus in der Forstwirtschaft geschlagenen Bäumen hergestellt wird, ergänzt den hohen Bedarf an Brennstoff.

Zu den weiteren, zwergischen Exportgütern gehören neben den hochwertigen Nahkampfwaffen auch die berühmte und robuste Eisenwalder Armbrust, welche auch über die Grenzen des Herzogtums hinaus gehandelt wird. Auf Anfrage können aber auch Geschütze, sowie Belagerungswaffen und -gerät, wie zum Beispiel Torstionsgeschütze in Form von leichter bis überschwerer Rotze gebaut und erstanden werden.

Zusätzlich verdient die Vogtei in Form von Steuern am großen Warenumschlag des Bergkönigreiches Eisenwaldes im oberirdischen Teil Senaloschs.

Eine Auflistung der in der Vogtei gehandelten Waren befindet sich hier.


Kulturelles:

Nilsitz ist im Isenhag und den Nordmarken nicht nur für sein hochwertigen Metallerzeugnisse und die berühmte Eisenwalder Armbrust bekannt, auch auf kultureller Ebene hat die Vogtei eine besondere Eigenart entwickelt.

Die Angroschim benutzen für ihre Musik dort nicht nur ihre traditionellen Instrumente wie Trommeln, Pauken, Blashörner und Pfeifenbälge, sondern auch riesige Berghörner. Diese aus Holz gefertigten Blasinstrumente haben häufig eine Größe, welche die eines Zwerges doppelt überragt. Ihre breit auslaufenden, den Ton gebährenden Ende werden auf dem Boden aufgestellt, während das schmale Ende mit dem Mundstück festgehalten wird. Der tiefe, durchdringende Ton welcher beim blasen dieser Instrumente erzeugt wird, trägt in den Bergen oft über mehr als zehn Dorgrosch, was in etwa zwölf rohalschen Meilen entspricht.

Wegen dieser Eigenschaft wurden und werden die Nilsitzer Berghörner seit vielen Jahrhunderten auch als Warnsignale zwischen den Bergbaronien und Vogteien des Isenhag verwendet. Überall dort, wo wegen nicht vorhandener, direkter Sichtlinie, der Einsatz eines Signalfeuers keinen Erfolg verspricht, trägt der tiefe Ton der Hörner die Warnung weiter. Der von Bergwänden und Schluchten zurückgeworfene Ton erzeugt einen Widerhall, welcher auch Echo genannt wird. Dieser trägt in alle Richtungen und sorgt dafür, dass der Ton auch in abgelegene Regionen getragen wird.

Zusammenfassung


Steinkreis von Simias Kate:
Der nah der Opferschlucht, etwa vier Wegestunden von dem Dorf Simias Kate, auf dem Weg von Nilsitz entlang des Großen Flusses Richtung Firun und Efferd gelegene Kreis aus großen und kleinen Menhiren wird von der ländlichen Bevölkerung gemieden, sollen dort doch seltsame Dinge geschehen. So treiben sich dort Wichtel, Feen, oder gar Trolle und Druiden herum sagt man.

Meisterinformationen: Der Steinkreis repräsentiert einen Trollpfad, welcher auf die andere Seite der Opferschlucht führt, wo es einen weiteren Steinkreis, den anderen Zugang gibt. Betreten werden kann er nur von den Schraten, da nur sie die Raumbildschrift lesen und somit den Auslöser der uralten Magie aktivieren können. Für Geoden und Druiden gilt der Platz als heilig, da die Kräfte Sumus hier besonders stark und urtümlich sind. Beide magischen Traditionen treffen sich alljährlich am Steinkreis zu einem gemeinsamen Austausch. Angeblich wohnen dieser Zusammenkunft manchmal auch Trolle bei.


Nilsitzer Jagdhuette:
In den tiefen, scheinbar unbegrenzten Wäldern der Vogtei Nilsitz verbarg sich für lange Zeit einer jener Orte, an denen die Lex Zwergia vor Jahrhunderten von Gesandten des Raulschen Reiches und der Bergkönigreiche ausgehandelt wurden.
Für Jahrhunderte stand von dem einst dreistöckigen Steinbau samt angebautem, rundem Wachturm, welcher wohl einmal über das Meer der Bäume ragte, nur die Grundmauern, selbst die Zugänge in die großzügigen Kellergewölbe waren komplett verschüttet. Einzig ein großer Findling, welcher über drei Schritt in die Höhe ragt und kunstvoll mit Ornamentik sowie Angram- Runen verziert ist, zeugte als stummes Relikt vergangener Tage vom einstigen Glanz und Bedeutung des Ortes für die Geschichte der Angroschim und der politischen Struktur der Nordmarken.
Von den Bewohnern der Region wurde und wird der Ort schlicht Nilsitzer Jagdhütte genannt, denn als solches soll der Bau den ersten Herren der Ländereien einst gedient haben.
Der Plan zum Wiederaufbau der Nilsitzer Jagdhütte fasste Borindarax 'Borax', Sohn des Barbaxosch schon kurz nach seiner Ernennung zu neuen Vogt im Jahre 1040 BF. Fertiggestellt wird das prunkvolle Bauwerk im Ingerimm 1042 und ist seitdem fester Bestandteil der Jagdsaison des Herzogtums.


Das Schwert der Vögte von Nilsitz:
Schon seit Urzeiten existiert ein Schwert, dass der jeweilige Herrscher der Landen im Firun des Eisenwaldes getragen hatte. Es ist aus zwergischer Fertigung und angeblich aus Trollstahl gefertigt. Die Angram- Runen, die auf der Klinge eingearbeite sind bedeuten ins Garethi übersetzt soviel wie 'Wacht unter dem grünen Dach über den roten Bergen.'


Shatobar:
Der noch junge Höhlendrache Shatobar behaust die verlassenen Stollen einer aufgegebenen, menschlichen Bergbausiedlung an einer Bergflanke des Eisenwaldes zu Seiten Herzoglich Bollharsschens. Da er ziemlich gewitzt, ist konnte er bisher den aus Xorlosch herbeigerufenen Drachenjägern entgehen. Weil er noch keinem Einwohner, sei der Mensch oder Zwerg gefährlich wurde, sind die Bemühungen alsbald aufgegeben worden.

Meisterinformationen: Für seine Art außergewöhnlich Intelligent, flugfähig und den Spielarten der Magica Obscura zugetan hat er seinen Hort und die Zugänge dahin durch Illusionen geschützt und fristet dort ein ruhiges, friedliches Leben. Nur hin und wieder verlässt er die Höhlen um Wild zu jagen. Shatobar war Herold und Prügelknabe Lessankans des Goldenen, nach dessen Tod er floh, um keinem anderen Kaiserdrachen dienen zu müssen, welche sich seinen Hort aufteilen würden. Vor seiner Flucht jedoch raubte er neben einigen Schätzen auch ein enorm potentes Zepter der Macht aus den dunklen Zeiten, in denen Bosparan das Diamantene Sultanat zu unterjochen trachtete. Die Artefaktseele dieses Zepters ist es, welche Shatobar weiter und tiefer in die Kunst der Magie einweist, aber auch versucht von dessen Karfunkel besitzt zu ergreifen, um seine Seele ihn in zu transferieren.


Der stumme Wächter:
Am höchsten Punkt der Passstrasse aus der Vogtei Nilsitz in die Baronie Rabenstein steht ein steinernes Standbild des Praios. Mit Augen aus Bernstein wacht die fast drei Schritt große Statue über die Berge des Eisenwaldes und über die Reisenden, die hier einst häufig von Wegelagerern überfallen worden waren.


Geschichte

Offizielle Quellen

AB184, AB193 (MI), GS04, GS05, GS07, GS08, GS09, GS10, GS11

Erwähnungen im Briefspiel:

Prolog: Zu ehren Simias, Prolog: Ein Abend auf Oberrodasch;
Kapitel 1: Der Jagdmeister, Kapitel 1: Der Jagdmeister;
Kapitel 2: Die Landhauptfrau, Kapitel 2: Die Landhauptfrau;

  • Im Reich des Widders, TRA 1041 BF, Insenhag- Erforschung bosparanischer Hinterlassenschaften (Schatten über Rabenstein III);

Baronien der Grafschaft Isenhag  
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Kategorie: Baronie

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